BMW i3 über DriveNow mieten und im Free-floating Carsharing nutzen

Mit über 340 BMWi3 stellt DriveNow in Hamburg, Berlin, Köln/ Düsseldorf und München eine der größten mietbaren E-Mobilitäts-Flotten in Deutschland zur Verfügung.

 

 

BMW i3 DriveNow in Hamburg an Ladestation

BMW i3 von DriveNow in Hamburg beim Laden

Sommer-Aktion: Bei einem der größen Elektroauto-Anbieter Deutschlands anmelden und BMWi3 fahren.

Momentan bietet DriveNow eine Aktion an, bei der Ihr euch für 4,99€ statt der sonst üblichen bei 29,99€ annmelden könnt und sogar noch 15 Freiminuten mitnehmen könnt. Somit ist die einmalige Anmeldegebühr dann quasi geschenkt, da die 15 Freiminuten bei Nutzung eines BMWi3s  einem Gegenwert von etwa 5€ entsprechen.

 

Natürlich könnt ihr auch die Verbrenner aus den Flotten für eure urbane Kurzstreckenmobilität nutzen, aber wer will das schon? 😉

Neulich in Hamburgs City: Einem E-Auto Boliden dürstet es nach Elektrizität – Die Straßenbeleuchtung hat geflackert 😉

 

Wie sollte es anders sein, stammt die Firma Fisker Automotive natürlich aus Kalifornien. Im Unterschied zu der Konkurrenzfirma Tesla Motors wird der Fisker Karma jedoch in Europa von der Firma Valmet in Finnland produziert.

 

Fisker Karma in Hamburger City

Fisker Karma in Hamburger City beim Laden

 

Hinter dem eleganten Design stecken allerdings auch europäische Wurzeln. Denn der Gründer Henrik Fisker wirkte als Automobildesigner auch schon beim Aston Martin und BMW Z8 (ACHTUNG-nicht BMW i8!) mit.

 

 

Fisker Karma in Hamburg

Fisker Karma in Hamburg beim Laden erwischt

 

 

Im Vergleich zum Fisker Karma ist der 2 Tonnen schwere Vollblut-Stromer Tesla Model S (extrem große, schwere Batterie; 500 KM Reichweite) ein Leichtgewicht. Im Unterschied zum Tesla führt der Fisker jedoch noch ein 2-Liter Verbrennungsaggregat mit sich. Mit 5 Metern Länge, um die 2 Meter Breite und 2,5 Tonnen Leergewicht ist der Fisker Karma ein wirklich wuchtiges Plug-in-Hybrid E-Auto.

 

 

Fisker Karma in Hamburger City

E-Mobility in Hamburg: Fisker Karma lädt in Hamburger City am Gänsemarkt

 

Im Vergleich zum BMW i8

Natürlich gehört der Fisker in das E-Mobil Oberklasse-Segment. Mit ca. 130.000 € Kaufpreis und über 400 PS fährt er in der Liga des  BMW i8 und Tesla Model S mit. Wobei der Vergleich zum BMW i8 angebrachter scheint, da dieser ebenfalls ein Plug-In Hybrid (Verbrennungs- und Elektromotoren) ist. Der BMW i8 ist etwa 1000 Kilo!!! leichter, hat aber eine deutlich kleinere Batterie. Daher ist die rein elektrische Reichweite des Fiskers im sog. Stealth-Modus mit über 80 KM auch deutlich höher. Konsequenterweise ist der BMW i8 allerdings mit 4,4 Sekunden vs. 5,9s beim Fisker Karma um einiges sportlicher unterwegs.

 

Tatsächlich kann man dieses E-(Bat)-Mobil Fisker Karma auch mieten. Und zwar im Ruhrgebiet bei RuhrautoE bzw. dem Träger Drive Carsharing.

E-Autos parken kostenlos

Kurz nachdem DriveNow durch die Einflottung der BMW i3 die Verfügbarkeit von mietbaren Elektrofahrzeugen in Hamburg vervielfacht hat, gibt es einen weiteren Anschub für die urbane e-Mobilität in der Hansestadt

Es ist ja bekannt, dass es Sonderparkflächen an Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt. Macht Sinn, da sonst die Nutzung der Ladesäule im Stadtgebietständig durch davor parkende Fahrzeuge jeder Art nicht möglich wäre. Hierbei handelt es sich allerdings um einige wenige Park-Ladeflächen, die unmittelbar an Ladesäulen angrenzen.

 

 

Elektroauto BMW i3 von DriveNow beim Laden

Ladesäule mit Stellplatz in Hamburg-Altona, Halteverbot für Nicht-Stromer!

 

 

Nun geht Hamburg bei der Regulierung und Förderung von E-Mobilität als erste deutsche Stadt einen Schritt weiter: Elektroautos und Plug-In Hybride mit neuen E-Kennzeichen dürfen ab dem 01.11.15 im gesamten Stadtgebiet bis zur jeweiligen Maximalparkdauer kostenfrei parken.

Für uns ist das ein klares Signal dafür, dass sich die Individual- bzw. KfZ-Mobilität mehr und mehr differenzieren wird und zusehends zwischen urbanen Mobilitäts-Konzepten (=Kurzstrecken-Autos, e-Carsharing etc.)  und “Langstrecken”-Fahrzeugen (=konventionelle Autos, die bald vor der Stadt stehen bleiben!?) unterschieden wird.

 

 

Bluecar e-Carsharing Paris, Siehe auch unseren Paris-Bericht

15.08.2015, von Daniel Stitz

Tesla Model S Probefahrt in drei Varianten

 

Das Model S von Tesla ist ein eleganter Viersitzer, der durch den Wegfall diverser, sonst üblicher Fahrzeugbestandteile (Getriebe, Verbrennungsmotor etc.) ungewöhnlich viel Platz bietet.

Diesen Sport-Elektrowagen gibt es in drei Varianten, die sich vor allem in Motorisierung, Reichweite und Leistung unterscheiden. Das Model S 75D (332 PS), Model 85D (422 PS) und das Model P85D (700 PS). Bei den ersten beiden Varianten Model S 75 und S 85 steht das “D” jeweils für einen optionalen Allradantrieb. D steht dabei für Dual Antrieb, was bedeutet, dass zwei Motoren verbaut sind und dadurch auch Allradantrieb besteht. Im übrigen steht das P beim Model P85D für Performance und 7oo PS. Es erklärt sich von selbst, warum man hier nur die zweimotorige Allradvariante zur Auswahl ;).

Vergleichbare Konkurrenzmodelle aus der Verbrennerwelt stammen bspw. von Maserati, Porsche (Panamera) oder Audi (S7). Wir hatten das Glück alle drei Varianten des Model S in Hamburg ausgiebig probefahren zu dürfen.

 

Hier ein paar Eindrücke von unserer Tesla Probefahrt:

 

 

Die Tesla Garage in Hamburg

Der Tesla Store im Norden Hamburgs. Hier startet die Probefahrt.

 

Tesla Chassis

Tesla Chassis

 

Man erahnt auch als Laie, dass hier weniger verbaut ist als bei einem Verbrenner. Die sehr große Batterie ist bei Tesla übrigens im Boden verbaut.

 

1. Probefahrt mit dem Model S 85 - 422 PS

1. Probefahrt mit dem Model S 85 – 422 PS

Das Model S 70 D mit Allrad bzw 2 Motoren und 332 PS

Das Model S 70 D mit Allrad bzw 2 Motoren und 332 PS.

 

Auch das Model S 70 D kann bereits mit über 300 PS auftrumpfen.

 

Model 85. Von innen kein Unterschied sichtbar

Niko im Model S 85. 17-Zoll Display und viel Platz

Die ersten beiden Varianten des Tesla Model S –  Model S 75D (332 PS) und  Model 85D (422 PS)  – hatten uns bereits große Freude bereitet. Ein paar Wochen später durften wir dann auch die  “verrückte” Variante Tesla Model S P85D ausprobieren.

3. Tesla Probefahrt: Unterwegs im Tesla S P85D mit 700 PS.

 

 

Tesla S P85D -Insane

Tesla S P85D -Mit Insane Button

 

Fahrerwechsel

Tesla Probefahrt – Fahrerwechsel

Einmal kurz Plätze getauscht, um auch bei den Fahrern eine Varianten-Vielfalt reinzubringen.

Insane Typ steigt ein

Insane guy steigt ein

 

Tesla hat im P85D einen Insane oder Wahnsinn Button eingebaut, um die vollen 700PS bei Bedarf abzurufen

Tesla Interieur – Tesla hat in seinem Model S P85D einen “Insane Button” verbaut

 

Tesla hat in seinem Model S P85D einen Insane Button bzw. Wahnsinn-Knopf verbaut, um die vollen 700PS bedarfsgerecht abzurufen. Das 17-Zoll Display ist übrigens Serie und Herzstück der Fahrzeugbedienung. Wir hatten auf der Landstraße trotz des leichten Regens unsere Freude damit. Ein wahrer Eye Opener so ein Insane Button.

 

Tesla Probefahrt- Resultat des Insane Buttons

Resultat des Insane Buttons: 700 PS sind ein Augenöffner und Smile Enhancer

 

 

Vielen Dank an Tesla Motors für die beeindruckende Präsentation und die Probefahrt. Wir sind gespannt wie es weitergeht. Wenn ihr selber mal ein Tesla Model fahren wollt, kann man diese mittlerweile auch relativ günstig in vielen Städten mieten. Hier geht es zu unserer Tesla mieten Übersichtsseite.

Im nächsten Beitrag haben wir ein Video für Euch, um die “Grenz-Erfahrungen” des Model S P85D etwas lebendiger zu transportieren.

 

 

Norddeutschlands größtes E-Community Treffen findet diesen April zum 5. Mal statt

 

Über 50 private Fahrer zeigen die aktuellsten Modelle wie den BMW i3, KIA Soul

Mercedes B-Klasse, Renault Twizy, ZOE, Nissan Leaf, Smart ED, VW e-Golf,

Tesla Model S und viele mehr.

 

Hier bekommen Sie Informationen „ungeschminkt und ohne Werbung“ direkt aus erster Hand.

Die Fahrzeugdichte ist wesentlich höher als auf allen kommerziellen Veranstaltungen in Norddeutschland.

Nur hier sehen Sie alles, auch Ladetechnik und eine 43kw Retro-Schnelladestation.

 

Diesmal findet das Treffen im Rahmen der Tostedter Energietage der EWE statt, mit Zusatzthemen wie:

– Laden von Solarstrom auch Nachts

– Produzieren von Strom mit einer Brennstoffzellenheizung

– Photovoltaikanlagen

 

Wann: Samstag den 25. April 2015, ab 10:00 Uhr

Dauer: bis 16:00 Uhr

Wo:  EWE Besucherzentrum in 21255 Tostedt, Zinnhütte 5

 

Mehr Info: Flyer_5_E-Car_Treffen_HH

 

Und hier findet Ihr E-Mobilität zum Mieten und Ausprobieren im Hamburger Raum: Elektroautos in Hamburg