Zwischen Hamburg und München tummeln sich mittlerweile 10.000 zugelassene BMW i3 Elektroautos.

 

 

BMW i3 in Hamburgs HafenCity - DriveNow Test Drive

DriveNow Cruise im BMW i3 durch Hamburgs Hafencity, Quelle: e-CarSharing Testfahrt

 

 

Die Größenordnung lassen wir mal vor dem Hintergrund, dass es sich um ein “Volumen-Model” handelt unkommentiert.

Detailverliebt ergänzen möchten wir jedoch, dass sich nahezu 10% des BMW i3 Gesamtbestandes mieten lassen, da sie sich in den Flotten von (e-)Autovermietungen und (e-)Carsharing-Diensten befinden. Fast 5% der in Deutschland zugelassenen BMW i3 befinden sich alleine in der Flotte von DriveNow ( Hamburg, Berlin, Köln und München.)

 

 

BMW i3 über DriveNow mieten und im Free-floating Carsharing nutzen

Mit über 340 BMWi3 stellt DriveNow in Hamburg, Berlin, Köln/ Düsseldorf und München eine der größten mietbaren E-Mobilitäts-Flotten in Deutschland zur Verfügung.

 

 

BMW i3 DriveNow in Hamburg an Ladestation

BMW i3 von DriveNow in Hamburg beim Laden

Sommer-Aktion: Bei einem der größen Elektroauto-Anbieter Deutschlands anmelden und BMWi3 fahren.

Momentan bietet DriveNow eine Aktion an, bei der Ihr euch für 4,99€ statt der sonst üblichen bei 29,99€ annmelden könnt und sogar noch 15 Freiminuten mitnehmen könnt. Somit ist die einmalige Anmeldegebühr dann quasi geschenkt, da die 15 Freiminuten bei Nutzung eines BMWi3s  einem Gegenwert von etwa 5€ entsprechen.

 

Natürlich könnt ihr auch die Verbrenner aus den Flotten für eure urbane Kurzstreckenmobilität nutzen, aber wer will das schon? 😉

Neulich in Hamburgs City: Einem E-Auto Boliden dürstet es nach Elektrizität – Die Straßenbeleuchtung hat geflackert 😉

 

Wie sollte es anders sein, stammt die Firma Fisker Automotive natürlich aus Kalifornien. Im Unterschied zu der Konkurrenzfirma Tesla Motors wird der Fisker Karma jedoch in Europa von der Firma Valmet in Finnland produziert.

 

Fisker Karma in Hamburger City

Fisker Karma in Hamburger City beim Laden

 

Hinter dem eleganten Design stecken allerdings auch europäische Wurzeln. Denn der Gründer Henrik Fisker wirkte als Automobildesigner auch schon beim Aston Martin und BMW Z8 (ACHTUNG-nicht BMW i8!) mit.

 

 

Fisker Karma in Hamburg

Fisker Karma in Hamburg beim Laden erwischt

 

 

Im Vergleich zum Fisker Karma ist der 2 Tonnen schwere Vollblut-Stromer Tesla Model S (extrem große, schwere Batterie; 500 KM Reichweite) ein Leichtgewicht. Im Unterschied zum Tesla führt der Fisker jedoch noch ein 2-Liter Verbrennungsaggregat mit sich. Mit 5 Metern Länge, um die 2 Meter Breite und 2,5 Tonnen Leergewicht ist der Fisker Karma ein wirklich wuchtiges Plug-in-Hybrid E-Auto.

 

 

Fisker Karma in Hamburger City

E-Mobility in Hamburg: Fisker Karma lädt in Hamburger City am Gänsemarkt

 

Im Vergleich zum BMW i8

Natürlich gehört der Fisker in das E-Mobil Oberklasse-Segment. Mit ca. 130.000 € Kaufpreis und über 400 PS fährt er in der Liga des  BMW i8 und Tesla Model S mit. Wobei der Vergleich zum BMW i8 angebrachter scheint, da dieser ebenfalls ein Plug-In Hybrid (Verbrennungs- und Elektromotoren) ist. Der BMW i8 ist etwa 1000 Kilo!!! leichter, hat aber eine deutlich kleinere Batterie. Daher ist die rein elektrische Reichweite des Fiskers im sog. Stealth-Modus mit über 80 KM auch deutlich höher. Konsequenterweise ist der BMW i8 allerdings mit 4,4 Sekunden vs. 5,9s beim Fisker Karma um einiges sportlicher unterwegs.

 

Tatsächlich kann man dieses E-(Bat)-Mobil Fisker Karma auch mieten. Und zwar im Ruhrgebiet bei RuhrautoE bzw. dem Träger Drive Carsharing.

E-Autos parken kostenlos

Kurz nachdem DriveNow durch die Einflottung der BMW i3 die Verfügbarkeit von mietbaren Elektrofahrzeugen in Hamburg vervielfacht hat, gibt es einen weiteren Anschub für die urbane e-Mobilität in der Hansestadt

Es ist ja bekannt, dass es Sonderparkflächen an Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt. Macht Sinn, da sonst die Nutzung der Ladesäule im Stadtgebietständig durch davor parkende Fahrzeuge jeder Art nicht möglich wäre. Hierbei handelt es sich allerdings um einige wenige Park-Ladeflächen, die unmittelbar an Ladesäulen angrenzen.

 

 

Elektroauto BMW i3 von DriveNow beim Laden

Ladesäule mit Stellplatz in Hamburg-Altona, Halteverbot für Nicht-Stromer!

 

 

Nun geht Hamburg bei der Regulierung und Förderung von E-Mobilität als erste deutsche Stadt einen Schritt weiter: Elektroautos und Plug-In Hybride mit neuen E-Kennzeichen dürfen ab dem 01.11.15 im gesamten Stadtgebiet bis zur jeweiligen Maximalparkdauer kostenfrei parken.

Für uns ist das ein klares Signal dafür, dass sich die Individual- bzw. KfZ-Mobilität mehr und mehr differenzieren wird und zusehends zwischen urbanen Mobilitäts-Konzepten (=Kurzstrecken-Autos, e-Carsharing etc.)  und “Langstrecken”-Fahrzeugen (=konventionelle Autos, die bald vor der Stadt stehen bleiben!?) unterschieden wird.

 

 

Bluecar e-Carsharing Paris, Siehe auch unseren Paris-Bericht

BMW i3 in Hamburg, Berlin, München und Bochum mieten

Im Mai 2014 wurden 934 Elektroautos neu zugelassen, was einem  Plus von +138,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat entspricht. Den Löwenanteil sicherte sich mit 255  Neuzulassungen der BMW i3, der damit deutlich vor dem  viel beachteten Tesla Model S (57) liegt. Aber auch andere Modelle wie der VW eGolf, der eUP und der Renault ZOE verzeichnen Zuwächse.

 

BMW i3; Quelle: BMWGroup.com

BMW i3; Quelle: BMWGroup.com

Der BMW i3 kann in Hamburg bereits  bei SIXT und  AVIS gemietet werden.

Auf diese “Nachfrage” haben nun auch einige Autovermietungen und e-Carsharing-Anbieter reagiert. In vielen Städten lassen sich diverse e-Autos bereits mieten. in der Regel geschieht dies noch über das Carsharing. So haben beispielsweise die ganz großen und finanzstarken Carshrer DriveNow und car2go Elektroautos im Programm und jeweils einen großen Automobilhersteller (BMW bei DriveNow und Daimler bei car2go) im Hintergrund. SIXT bietet den Elektro-BMW insgesamt bisher an drei Standorten in Deutschland an:

  •  Hamburg Flughafen
  •   Berlin Adlon
  •   München Stachus

 

BMW i3 Interieur; Quelle: BMWGroup.com

BMW i3 Interieur; Quelle: BMWGroup.co

 

In Bochum kann man den BMW i3 für 4,90 € pro Stunde bei Ruhrauto-e mieten und fahren.

Im Übrigen ist Ruhrauto-e auch einer der wenigen Elektroauto-Vermieter, der den Tesla Model S anbietet. Wo erfahrt ihr auch auf unserer Tesla Vermieter Übersichtsseite.

BMWi3 als Verkaufsschlager! Wann und wo kann man ihn mieten?

BMIW i3 mieten bei DriveNow

Vorgänger vom BMW i3 – schon früh (2012-14) bei DriveNow zu mieten

Obwohl der Verkauf für den neuen Elektrostromer von BMW in Deutschland noch etwas schleppend vorangeht, steigert BMW jetzt die Produktion in Leipzig.  100 Stück des neuen BMW i3 sollen täglich vom Band laufen. Grund dafür ist die erwartet hohe Nachfrage aus den USA. Dort ist in manchen Teilen des Landes wie z.B. Kalifornien die Nachfrage nach Elektroautos hoch. Weltweit wurden im letzten Jahr ca. 200.000 Elektroautos verkauft, Tendenz steigend. BMW will sich mit dem i3 einen Anteil an dem neuen Markt sichern. Wie hoch die aktuellen Verkaufszahlen des i3 jedoch sind lässt das Unternehmen offen.

BMW i3 mieten

Offen bleibt auch, ob man das gute Stück in absehbarer Zeit einmal mieten kann. SIXT bewirbt dies zwar, hat ihn aber noch nicht im Programm.  Sollte ein Carsharing-Unternehmen den BMW i3 in die Flotte aufnehmen, wird dies wohl als erstes DriveNow sein. Sie verfügen schließlich schon in Berlin und München durch den Active E über die nötige Infrastruktur. Die Nachfrage sollte wie immer nich das Problem sein.