Eine Tesla Probefahrt mal anders: Mieten und auseinander nehmen

Nach Informationen des SPIEGEL hat sich Mercedes-Benz im Sommer diesen Jahres zu Testzwecken ein Tesla Model X bei Sixt gemietet, um Einblick in dessen Technologie zu gewinnen. Der Wagen wurde gemietet, man baute ihn auseinander, schraubte ihn wieder zusammen und testete ihn unter Extrembedingungen, so der SPIEGEL in seinem Bericht.

 

Tesla Model S

Tesla Model S

Tesla mieten: Bei e-Carsharing.net findest du Tesla Anbieter

Unsere Meinung:  Dass sich Mercedes nicht einfach ein Model X dafür gekauft hat, zeigt wie überzeugend das Konzept des Carsharings sein kann. 😉 Wenn auch du selber mal einen Tesla fahren willst, check e-CarSharing.net und finde heraus, wo und bei welchem Anbieter in deiner Nähe Du einen Tesla mieten kannst:

Tesla Vermieter im Überblick

Tesla mieten – Model S und X von Hamburg bis München

17.02.2018, Daniel Stitz

Nicht nur zweckorientierte elektrifizierte Kleinwagen lassen sich mieten. Einige Anbieter haben mittlerweile PS-starke Tesla im Programm und das günstiger als man glaubt. So kann man beispielsweise den Tesla Model s in Hamburg bereits für unter 100 € am Tag mieten. Aber auch in Berlin, München, Frankfurt und einigen Städten im Rhein-Ruhr-Gebiet gibt es Premium-Elektroautos zu mieten.

Tesla mieten

Tesla Interieur, Quelle: e-CarSharing Testfahrt

Da das Angebot auch via Google oft nicht leicht zu durchschauen ist, haben wir von e-CarSharing.net für euch exklusiv eine Überischt erstellt in der die populärsten Tesla Vermietungen gelistet sind:

Tesla mieten: Tesla Vermietungen in der Übersicht

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BMW i3 mieten per Carsharing: Die ideale Kombination für urbane Mobilität

 

Ein paar Carsharer haben schon vor einiger Zeit begonnen ihre Flotten zu elektrifizieren. Multicity hat bspw. bereits Anfang 2012 in Berlin ein rein elektrisches Carsharing-Programm gestartet (Mittlerweile seit Oktober 17 eingestellt). Ähnliches hat car2go mit den smart ed am Standort Stuttgart getan.
DriveNow zieht nun seit Mitte vergangenen Monats nach und erweitert seine e-Flotte in einer konzertierten Aktion gleich in mehreren europäischen Großstädten. Hierfür wurden zunächst 100 BMW i3 Elektrofahrzeuge verteilt auf Hamburg, München und Berlin in Deutschland auf die Straße gebracht. 400 sollen es im Laufe des Jahres in Deutschland insgesamt werden. Die bisher in Berlin und München eigesetzten BMW ActiveE wurden dabei ausgetauscht. Kurz zuvor gab es einen BMW i3 – Launch in London und in Kopenhagen ist DriveNow diesen Monat mit einer rein elektrischen Flotte mit den Umfang von 400 BMW i3 erstmalig an den Start gegangen.

 

Da einige Bilder mehr sagen als viele Worte, haben wir hier ein paar Eindrücke für Euch:

 

 

DriveNow Testfahrt: BMW i3 Unterschied

Kurze Erklärung des wesentlichen Unterschieds von Elektroautos zu Verbrennern.

 

DriveNow Testfahrt: BMW i3 Landungsbrücken

DriveNow Testfahrt: BMW i3 Landungsbrücken

 

30 BMW i3 für Hamburg

 

Bis vor kurzem war es ziemlich umständlich ein Elektroauto in Hamburg zu mieten. Es gab dazu tatsächlich nur insgesamt 16 für den Interessenten frei verfügbare e-Fahrzeuge verteilt auf 5 Anbieter. Zudem sind diese in Hamburg nicht wirklich sichtbar bzw. präsent gewesen (versteckt in Tiefgaragen, Hinterhöfe etc.). Den BMW i3 kann man nun seit diesem Juli per Carsharing stationsunabhängig und direkt von der Straße weg mieten. Zwar sind die Elektroautos, im Gegensatz zu ihren Carsharing Verbrenner-Kollegen BMW 1er, Mini und Smart, noch nicht an jeder Ecke zu sehen, aber per App sind sie ohne Weiteres zu finden. Wir waren neugierig und wollten sofort einen i3 im Hamburger Stadtverkehr ausprobieren.

 

 

BMW i3 in der Speicherstadt

DriveNow Cruise im BMW i3 durch Hamburg

 

DriveNow Cruise: BMW i3 in Hafencity

DriveNow Cruise: BMW i3 in der Hafencity

 

Die Beschleunigung des BMW i3 am Hafen vor den Fischauktionshallen war beeindruckend.  Das Fahrzeug überzeugt neben der Fahrfreude, trotz des im Vergleich zum 1er BMW kürzeren Radstands, stets durch ein stabiles und sicheres Fahrverhalten.  Seht selbst:

 

Wir haben uns dann noch mit dem Thema Reichweite und Laden beschäftigt. Wir hatten nach 2 Stunden Fahrzeit immer noch eine ausreichend volle Battrie und über 50 KM Reichweite (Klingt nicht viel, ist aber im Stadtverkehr ne Menge, ca. weitere 2 Stunden Fahrzeit).

Dennoch wollten wir uns mal mit dem Ladevorgang vertraut machen. Denn obwohl ich schon häufig ein e-Fahrzeug gefahren bin, habe ich noch nie einen Ladevorgang durchgeführt.

Auf dem Display des i3 werden Ladesäulen in der Umgebung angezeigt. Diese sind in Hamburg im Stadtgebiet an jeder Ecke, aber wir müssen zugeben, dass sie insbesondere in der Hafencity nicht immer erreichbar waren, entweder  durch Baustellen versperrt oder einfach nur besetzt. Nun gut, dass mag an diesem sehr speziellen Quartier liegen, dass nun wirklich nicht repräsentativ für das Hamburger Gesamtstadtbild ist. Nach unserem Ausflug an die Fischauktionshallen hatten wir dann gleich eine Ladestation in Altona gefunden.

 

 

DriveNow BMW i3 Display

Erläuterung des DriveNow Ladevorgangs

 

 

DriveNow Testfahrt: BMW i3 Ladepunkt Hamburg Altona

DriveNow Testfahrt: BMW i3 Ladepunkt Hamburg Altona

 

DriveNow BMW i3 Ladevorgang - Ladesäule

Anschließen wie bei einer normalen Steckdose und über die Ladekarte starten.

 

BMW i3 mieten bei DriveNow

Stromer Park- und Ladeplatz in HH Altona.

Tesla Model S P85D Probefahrt:

Der theoretische Beschleunigungswert liegt bei 3,3 Sekunden von null auf hundert

Bei uns war das Wetter leider nicht optimal und die Video-Quali auch nicht, daher ist diese Tesla Probefahrt etwas “schlüpfrig” gewesen. War aber trotzdem wahnsinnig schnell wie man sieht.

 

Tesla Moment

 

Hier ein Tesla-Moment Video von unserer Tesla Probefahrt:

 

15.08.2015, von Daniel Stitz

Tesla Model S Probefahrt in drei Varianten

 

Das Model S von Tesla ist ein eleganter Viersitzer, der durch den Wegfall diverser, sonst üblicher Fahrzeugbestandteile (Getriebe, Verbrennungsmotor etc.) ungewöhnlich viel Platz bietet.

Diesen Sport-Elektrowagen gibt es in drei Varianten, die sich vor allem in Motorisierung, Reichweite und Leistung unterscheiden. Das Model S 75D (332 PS), Model 85D (422 PS) und das Model P85D (700 PS). Bei den ersten beiden Varianten Model S 75 und S 85 steht das “D” jeweils für einen optionalen Allradantrieb. D steht dabei für Dual Antrieb, was bedeutet, dass zwei Motoren verbaut sind und dadurch auch Allradantrieb besteht. Im übrigen steht das P beim Model P85D für Performance und 7oo PS. Es erklärt sich von selbst, warum man hier nur die zweimotorige Allradvariante zur Auswahl ;).

Vergleichbare Konkurrenzmodelle aus der Verbrennerwelt stammen bspw. von Maserati, Porsche (Panamera) oder Audi (S7). Wir hatten das Glück alle drei Varianten des Model S in Hamburg ausgiebig probefahren zu dürfen.

 

Hier ein paar Eindrücke von unserer Tesla Probefahrt:

 

 

Die Tesla Garage in Hamburg

Der Tesla Store im Norden Hamburgs. Hier startet die Probefahrt.

 

Tesla Chassis

Tesla Chassis

 

Man erahnt auch als Laie, dass hier weniger verbaut ist als bei einem Verbrenner. Die sehr große Batterie ist bei Tesla übrigens im Boden verbaut.

 

1. Probefahrt mit dem Model S 85 - 422 PS

1. Probefahrt mit dem Model S 85 – 422 PS

Das Model S 70 D mit Allrad bzw 2 Motoren und 332 PS

Das Model S 70 D mit Allrad bzw 2 Motoren und 332 PS.

 

Auch das Model S 70 D kann bereits mit über 300 PS auftrumpfen.

 

Model 85. Von innen kein Unterschied sichtbar

Niko im Model S 85. 17-Zoll Display und viel Platz

Die ersten beiden Varianten des Tesla Model S –  Model S 75D (332 PS) und  Model 85D (422 PS)  – hatten uns bereits große Freude bereitet. Ein paar Wochen später durften wir dann auch die  “verrückte” Variante Tesla Model S P85D ausprobieren.

3. Tesla Probefahrt: Unterwegs im Tesla S P85D mit 700 PS.

 

 

Tesla S P85D -Insane

Tesla S P85D -Mit Insane Button

 

Fahrerwechsel

Tesla Probefahrt – Fahrerwechsel

Einmal kurz Plätze getauscht, um auch bei den Fahrern eine Varianten-Vielfalt reinzubringen.

Insane Typ steigt ein

Insane guy steigt ein

 

Tesla hat im P85D einen Insane oder Wahnsinn Button eingebaut, um die vollen 700PS bei Bedarf abzurufen

Tesla Interieur – Tesla hat in seinem Model S P85D einen “Insane Button” verbaut

 

Tesla hat in seinem Model S P85D einen Insane Button bzw. Wahnsinn-Knopf verbaut, um die vollen 700PS bedarfsgerecht abzurufen. Das 17-Zoll Display ist übrigens Serie und Herzstück der Fahrzeugbedienung. Wir hatten auf der Landstraße trotz des leichten Regens unsere Freude damit. Ein wahrer Eye Opener so ein Insane Button.

 

Tesla Probefahrt- Resultat des Insane Buttons

Resultat des Insane Buttons: 700 PS sind ein Augenöffner und Smile Enhancer

 

 

Vielen Dank an Tesla Motors für die beeindruckende Präsentation und die Probefahrt. Wir sind gespannt wie es weitergeht. Wenn ihr selber mal ein Tesla Model fahren wollt, kann man diese mittlerweile auch relativ günstig in vielen Städten mieten. Hier geht es zu unserer Tesla mieten Übersichtsseite.

Im nächsten Beitrag haben wir ein Video für Euch, um die “Grenz-Erfahrungen” des Model S P85D etwas lebendiger zu transportieren.