17.03.2019, von Daniel Stitz

Anzahl der Elektroautos in Deutschland wächst stark; Der Bestand bleibt aber gering

Eine Million Elektroautos sollten nach Plan der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 auf die Straßen gebracht worden sein. Das wird nun eng, denn heute, im ersten Quartal 2019, gehen etwa 89.000 Elektroautos in einem Gesamtbestand von über 46 Mio. PKW immer noch unter.*  (Quelle: 53.861 per 01.01.2018 zzgl. Neuzulassungen in 2018, vgl. KBA, Stand: 21.01.2019).

Insgesamt kommt das “Segment “E-Fahrzeuge”, das die partiell rein elektrisch fahrenden Plug-In Hybride einschließt (elektrifizierte Fahrzeuge: reine E-Autos plus Plug-In Hybride ohne Hybride), Anfang 2019 auf 165.604 Fahrzeuge. Plug-In Hybride kommen inklusive aller Neuzulassungen in 2018 dabei auf 75.861  (44.419 waren im Bestand am  Stichtag 01.01.2018 gemeldet  und 31.442 Neuzulassungen bis einschließlich Dezember 2018 wurden verzeichnet).

Da sich die von uns ermittelte Zahl aus der Gesamtzahl der Neuzulassungen von Januar bis Dezember 2018 plus der Bestandszahl an E-Autos per 01.01.2018 zusammensetzt,  kann es eine minimale Abweichung geben. Die Zahl der Abmeldungen von E-Fahrzeugen ist aber auf Grund Ihrer Neuheit und der geringen Betsandsgröße als sehr gering zu betrachten. Das KBA gibt Ihre offiziellen Zahlen zur Aufteilung des Fahrzeugbestandes per 01.01.2019 vsl im Mai bekannt.

 

 

Im BMW i3 per DriveNow durch das Hamburger Hafengebiet

Der BMWi3 ist eines der am häufigsten zugelassenen E-Autos in Deutschland. Über 400 i3 davon befinden sich in den Flotten von E-Mobilitäts-Anbietern

 

 

Die knapp 90.000 reinen Elektroautos (Tesla E-Golf und BMW i3) ferner die 165.604 E-Fahrzeuge inklusive der Plug-In Hybride ( wie bspw. BMW i8, Passat und Golf GTE, Toyota Prius etc.) verteilen sich überproportional stark auf (E-)Autovermietungen und (e-)Carsharing-Dienstleister in Ballungszentren und Großstädten. Wo ihr sie findet, könnt ihr nach Städten sortiert auf unseren E-Auto-Übersichten entnehmen.

Hamburg, 19.09.2018 von Daniel Stitz |

 

STARCAR wird zum Top-Anbieter von mietbarer E-Mobilität

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Mit der Einflottung von 100 BMW 2er Plug-In Hybrid E-Autos wird STARCAR zu einem der bedeutendsten Player für mietbare E-Mobilität in Deutschland. Zwar handelt es sich nicht um reine Elektroautos, aber ein emissionsfreies Fahren ist mit dem elektrifizierten BMW 2er auf einer Strecke von 50KM möglich. Damit lässt sich im urbanen Stadtverkehr schon einiges anfangen. Denn das reicht für die meisten von uns, um ohne Lärm und Abgase morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause zu fahren.

 

 

Elektroauto BMW 2er

BMW 2er Plug-In Hybrid Flotte für STARCAR; Foto: Daniel Reinhardt

 

TOP-Anbieter für mietbare E-Mobilität in Deutschland

Durch die jüngste elektrische Flottenerweiterung und die schon seit 2016 bestehenden Tesla Flotte rutscht STARCAR im Ranking von Elektrofahrzeug-Vermietungen deutlich nach oben. Unseren Recherchen zu Folge zählt STARCAR mit seiner Elektroauto-Flotte zu den 5 größten Anbietern von mietbarer E-Mobilität in Deutschland. Mit der Einflottung der 100 BMW 2er Plug-In Hybride zieht das Unternehmen hinsichtlich der Elektroauto-Anzahl sogar an Flinkster und Stadtmobil vorbei. Eine größere E-Auto Flotte haben nicht etwa die großen Autovermietungen wie SIXT oder Europcar. Diese halten sich bei der Einflottung von E-Mobilität sehr bedeckt zurück. Vielmehr sind es E-Auto-Vermietungen wie Drive CarSharing und nextmove, die das E-Auto-Regiment in Deutschland führen.

So kann in Norddeutschland nur DriveNow mit insgesamt 200 BMW i3 Elektroautos, die man via free-floating Carsharing überall in Hamburg mieten kann, STARCAR das Wasser reichen. (Anzeige/ Sponsored Article)

(Quelle: PR-Angaben der Anbieter, Stand: 03/2018)

 

 

 

Elektroauto in Hamburg mieten

Olaf Puttlitz (STARCAR), Senator Frank Horch und Matthias Pfalz (BMW Niederlassungsverbund Nord); Foto: Daniel Reinhardt

 

Über STARCAR

Die Unternehmer Tobias Höpfner und Maik Grabow gründeten STARCAR vor 30 Jahren in Hamburg. Heute zählt der Betrieb zu den Top-10-Autovermietern mit über 30 Filialen in 13 Städten.

Am stärksten ist STARCAR mit elf Stationen in Hamburg vertreten. STARCAR ist im B2C- sowie B2B-Bereich tätig.Über 100 Autohäuser beliefert das Unternehmen z.B. im Rahmen seines Mobilitätsgeschäfts.

Pro Jahr verzeichnet STARCAR über 200.000 Kunden und verfügt über ein Portfolio, das rund 3.000 Kraftfahrzeuge umfasst.

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Tesla mieten bei Strominator

Die Elektroautovermietung Strominator bietet deutschlandweit Premium-Elektrofahrzeuge von Tesla zum Mieten an. Aktuell umfasst der Fuhrpark 40 E-Fahrzeuge des Herstellers TESLA. Verschiedene Tesla Model S (75D, 85D, 90D, P90D) und Tesla Model Model X (75D, 90D, P90D) sind in unterschiedlichen Ausstattungsvarianten verfügbar.

Elektroauto-Vermietung STROMINATOR

100% Elektroauto-Vermietung  STROMINATOR

Von einem dynamischen Tag bis zur Langzeitmiete mit flexiblen Kündigungsoptionen ist alles möglich. Mieter können ihren „Traumwagen“ zudem jederzeit kaufen.

Tesla Model S ist in allen genannten Städten verfügbar. Tesla Model X ist derzeit in folgenden Städten verfügbar: Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Leipzig, Arnstadt.

Zwischen Hamburg und München tummeln sich mittlerweile 10.000 zugelassene BMW i3 Elektroautos.

 

 

BMW i3 in Hamburgs HafenCity - DriveNow Test Drive

DriveNow Cruise im BMW i3 durch Hamburgs Hafencity, Quelle: e-CarSharing Testfahrt

 

 

Die Größenordnung lassen wir mal vor dem Hintergrund, dass es sich um ein “Volumen-Model” handelt unkommentiert.

Detailverliebt ergänzen möchten wir jedoch, dass sich nahezu 10% des BMW i3 Gesamtbestandes mieten lassen, da sie sich in den Flotten von (e-)Autovermietungen und (e-)Carsharing-Diensten befinden. Fast 5% der in Deutschland zugelassenen BMW i3 befinden sich alleine in der Flotte von DriveNow ( Hamburg, Berlin, Köln und München.)

 

 

20.05.2017, von Daniel Stitz

Car2go-Flotte soll elektrifiziert werden

Nachdem DriveNow bereits 2015 über 60 BMW i3 in die Hamburger Carsharing-Flotte aufgenommen hat (wir berichteten), will Car2Go nun nachziehen und innerhalb der nächsten 2,5 Jahre mindestens die Hälfte seiner Carsharing-Flotte elektrifizieren.

 

BMW i3 in der Speicherstadt

DriveNow Cruise im BMW i3 durch Hamburg

 

car2go will hunderte Elektroautos nach Hamburg bringen

Das entspräche mind. 400 weiteren Elektroautos zum Mieten in Hamburg. Somit würde Hamburg einen riesigen Sprung hinschtlich verfügbarer und mietbarer E-Mobilität machen. Derzeit liegt die Stadt nach unseren Recherchen mit weniger als 100 mietbaren Elektroautos (DriveNow ca. 65, Starcar und Share-Starcar ca. 10, Flinkster 5, der Rest verteilt sich auf Autovermieteungen wie Strominator, Sixt und Car2Rent) hinter Berlin, Stuttgart und dem Großraum Köln.

Update 01/2018: Durch die Einflottung von über 100 weiteren BMW i3 durch DriveNow ist der Bestand bereits zum Jahreswechsel auf über 200 E-Autos gewachsen.

 

Fisker Karma in Hamburger City

E-Mobility in Hamburg: Fisker Karma lädt in Hamburger City am Gänsemarkt –  Den gibt´s so schnell nicht im Carsharing

 

Car2Go hat bereits rund 150.000 registrierte Nutzer im Großraum Hamburg, aber bisher leider keine Elektrofahrzeuge in der Elb-Flotte. Bei der Unterzeichnung des Abkommens “Memorandum of Understanding” mit der Hansestadt, sagte Daimler-Vorstand Entenmann”Wir sind überzeugt, dass Carsharing beim Durchbruch der Elektromobilität eine entscheidende Rolle spielt”.

Da schließen wir uns als das Portal für mietbare E-Mobilität natürlich gerne an!

Quelle: Tagesschau, 19.05.2017; http://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article210634269/Daimler-setzt-mit-Car2go-kuenftig-auf-Elektroantrieb.html, 20.05.2017

 

03.11.2015, von wirkaufendeinauto.de

Elektromobilität ist ein Dauerbrenner

Die Politik treibt die Verbreitung von E-Autos voran. Ob die Ziele Millionen strombetriebener PKWs binnen weniger Jahre auf die Straße zu bringen erreicht werden, bleibt fraglich. Dennoch überlegen immer mehr Autofahrer, ob und wann der Umstieg auf ein Elektroauto sinnvoll und wirtschaftlich ist.
Die Verbreitung von E-Autos ist recht unterschiedlich. Welchen Einfluss die Elektromobilität bereits heute hat, welche Rahmenbedingungen für die Fahrer gelten und welche Schritte als nächstes nötig sind, wollen wir in einer länderübergreifenden Übersicht “Elektromobilität im Alltag: Das sollten Sie wissen” zusammenfassen.
Folgende Aspekte sollen eine besondere Rolle spielen:

 

  • Länder, mit den meisten zugelassenen Elektroautos
  • Meistverkaufte Elektroautos in Europa zwischen Januar und Mai 2015
  • Welches Land bietet die größten Steuervorteile für Elektroautos?
  • Vorzeigestädte auf dem Weg zur Elektromobilität
  • ​Besonderheiten der ​Aufladestationen in Europa
  • So bereitet sich Deutschland auf die Elektromobilität vor
  • Sie wollen künftig auch elektrisch fahren? So gelingt der Umstieg

 

Umfragen:

  • Was ist deutschen Käufern von Elektroautos 2015 besonders wichtig?
  • Welche Voraussetzung muss ein Elektroauto erfüllen, damit es für Sie interessant wird?
  • Welchen Mehrpreis sind Sie bereit für ein Elektroauto der Kompaktklasse zu zahlen?

Unser Ziel ist es eine verständliche und neutrale Orientierung zum Thema “Elektromobilität im Alltag” zu geben. In Kooperation mit wirkaufendeinauto.de möchte e-carsharing.net als Portal für mietbare E-Mobilität dabei unterstützten, auch ein paar Fragen abseits von Miet-Elektromobiltät und e-Carsharing zu beantworten. Hier gehts zum Artikel:

http://www.wirkaufendeinauto.de/magazin/elektromobilitaet/

E-Autos parken kostenlos

Kurz nachdem DriveNow durch die Einflottung der BMW i3 die Verfügbarkeit von mietbaren Elektrofahrzeugen in Hamburg vervielfacht hat, gibt es einen weiteren Anschub für die urbane e-Mobilität in der Hansestadt

Es ist ja bekannt, dass es Sonderparkflächen an Ladesäulen für Elektrofahrzeuge gibt. Macht Sinn, da sonst die Nutzung der Ladesäule im Stadtgebietständig durch davor parkende Fahrzeuge jeder Art nicht möglich wäre. Hierbei handelt es sich allerdings um einige wenige Park-Ladeflächen, die unmittelbar an Ladesäulen angrenzen.

 

 

Elektroauto BMW i3 von DriveNow beim Laden

Ladesäule mit Stellplatz in Hamburg-Altona, Halteverbot für Nicht-Stromer!

 

 

Nun geht Hamburg bei der Regulierung und Förderung von E-Mobilität als erste deutsche Stadt einen Schritt weiter: Elektroautos und Plug-In Hybride mit neuen E-Kennzeichen dürfen ab dem 01.11.15 im gesamten Stadtgebiet bis zur jeweiligen Maximalparkdauer kostenfrei parken.

Für uns ist das ein klares Signal dafür, dass sich die Individual- bzw. KfZ-Mobilität mehr und mehr differenzieren wird und zusehends zwischen urbanen Mobilitäts-Konzepten (=Kurzstrecken-Autos, e-Carsharing etc.)  und “Langstrecken”-Fahrzeugen (=konventionelle Autos, die bald vor der Stadt stehen bleiben!?) unterschieden wird.

 

 

Bluecar e-Carsharing Paris, Siehe auch unseren Paris-Bericht

4000 E-Autos sind im Pariser Großraum alleine über den e-Carsharing Anbieter Autolib` verfügbar

 

Bluecar im Autolib e-Carsharing Paris

Bluecar im Autolib e-Carsharing Paris

 

Elektromobilität in Frankreich

Dass Frankreich hinsichtlich der Verbreitung von Elektroautos weiter ist als Deutschland, war uns längst bekannt. Aber was wir letztes Wochenende auf unserem Paris Trip beobachten konnten, hat unsere Erwartungen übertroffen:

An jeder Ecke stehen Elektroautos samt Ladestationen und separat ausgewiesenen Parkmöglichkeiten (im Pariser Zentrum!) zur Verfügung. Die sog. Bluecar-Stromer werden von den Parisern sehr gut angenommen. Man sieht sie im Minutentakt an einem vorbei fahren, sodass man bereits eine deutlich spürbare Entlastung hinsichtlich Abgas- und Lärmbelastung bemerkt.

Zum Vergleich: In Deutschland sind derzeit insgesamt ca. 23.000 E-Autos zugelassen – weit entfernt von der angestrebten 1 Mio. in 2020*. Davon steht auch in Deutschland ein beachtlicher Teil von über 10 % zur Anmietung zur Verfügung.

Dennoch:  Alle großen deutschen Carsharing-Dienste und Autovermieter von München bis Hamburg zusammen genommen, kommen heute (2018) gerade mal auf ca. 2500 verfügbare E-Autos.  In Berlin lassen sich über alle Anbieter hinweg heute etwa 300 e-Autos anmieten.

 

e-Carsharing Autolib: Bluecar Verfügbarkeit in Paris

Autolib´ Bluecar Verfügbarkeit in Paris – 3000 e-Autos

 

Zusätzlich bietet der Anbieter Autolib`, welcher zum Mischkonzern Bolloré gehört, nach eigenen Angaben insgesamt knapp 6000 Ladepunkte im Pariser Großraum an. Bemerkenswert ist auch, dass hinter diesem Angebot nicht etwa ein etablierter Automobil-Konzern oder eine große Autovermietung steckt, sondern eben der besagte Mischkonzern Bolloré steckt, dessen bekanntestes Produkt eigentlich bisher die OCB-Paper waren.

 

E-carsharing Station Paris Autolib Bluecar

E-carsharing Station Paris Autolib. Elektroauto Bluecars in Paris

 

Bluecar von Bolloré und Pininfarina

Die eingesetzten Fahrzeuge sind entsprechend unkonventionell gestaltet und scheinen an den Pariser Lifestyle angelehnt zu sein, d.h. Prestigé und Status drückt man eher durch einen entsprechend schicken Kleidungsstil und die Wahl eines guten Restaurants aus – jedoch weniger durch „sein Auto“.  Diese Interpretation ist sicher etwas überzeichnet, aber jeder der Paris kennt, weiß, dass hier nicht so viele beulenfreie Luxuskarossen rumfahren wie z. B. in unserem schönen Hamburg. Die Bluecars scheinen sehr funktional ausgelegt. Sie sind klein aber trotzdem 4-Sitzer. Sie haben intelligenterweise tatsächlich keine Lackierung und man kann den Fahrzeugen ansehen, dass sie gebraucht werden – das ist auch gut so!

 

Autolib Bluecar Front Logo

Autolib Bluecar Front Logo

 

*Die Zahl bezieht sich auf vollelektrische Fahrzeuge sog. BEV oder B-REX (bspw. BMW i3 mit Range Extender). Inklusive Plug-in Hybriden (z.B. (Toyota Prius) befinden sich  über 100.000 elektrifizierte Fahrzeuge  auf deutschen Straßen. Die Bundesregierung hatte ihr ehrgeiziges Ziel damals auf reine Elektroautos bezogen – also genau genommen ausschließlich auf BEV und max. B-REX. Da das Ziel von 1 Mio. Elektro-Fahrzeuge bis 2020 wohl nicht mehr erreichbar ist, wurde die Bezugsgröße “uminterpretiert” und nun auch Hybrid-Fahrzeuge in die Zählung mit einbezogen.

E-Mobilität 2025

Rückblickend ist vieles, was früher einmal selbstverständlich war, heute nur noch schwer nachzuvollziehen.

Gravierenden technischen Neuerungen, sogenannten disruptiven Innovationen, folgt in der Regel ein gesellschaftlicher Perspektivenwechsel bzw. eine Neubewertung der eigenen Situation unter Einbeziehung der neuen technischen Umwelt:

 

BMWi3 im e-carsharing

e-mobilität in Schladming, Österreich

 

Wie hat man sich vor 20 Jahren ohne Handy spontan nach der Arbeit verabredet?

Wie haben die Bürokaufmenschen vor 1997 ohne Internet und Email gearbeitet?

Wie konnte man vor 2025 ohne E-Mobilität bzw. ohne Elektroautos und vor allem ohne E-Busse auskommen?

 

Okay, das letzte Beispiel hat noch keine Gültigkeit, aber folgender Artikel zeigt ein Beispiel für einen vorweg genommenen Perspektivenwechsel.

 

Lesenswert: Tesla als Golf der Zukunft

Das Original (engl.) vom TeslaClubSweden:  test-drive-of-a-petrol-car/

Und die deutsche Übersetzung: elektroauto-zoe.de/verbrenner-testfahrt/

 

Viel Spaß beim Lesen und Nachdenken.

Euer e-CarSharing Team

BMW i3 e-carsharing Schladming, Salzburg, Österreich

BMW i3 im e-carsharing in Schladming, Salzburg, Österreich

 

Auch in kleineren Städten und Gemeinden halten E-Carsharing Angebote zusehends Einzug:

Unser E-nTon hat beispielsweise in Schladming (Österreich) ein attraktives Mietangebot des örtlichen
Stadtwerks entdeckt. Unter dem Namen Electro Car wird in der kleinen Gemeinde ein BMWi 3 angeboten.

 

 

BMW i3 von Electro Car

BMW i3 im e-Carsharing