Tesla mieten

 

Tesla gilt als Vorreiter auf dem Gebiet der Elektromobilität, weshalb es auch nicht sehr verwunderlich ist, dass sich immer mehr Menschen einen Tesla mieten möchten. Erst vor Kurzem wurde das Tesla Model 3 vom britischen Auto Express Magazin zum Auto des Jahres gewählt und konnte sich damit gegen Audi e-tron und Jaguar I-Pace durchsetzen.

Aufgrund der hohen Nachfrage an Tesla Fahrzeugen, gibt es auch immer mehr Anbieter bei denen man schnell und unkompliziert einen Tesla mieten kann. Obwohl es sich bei den meisten Tesla-Modellen um Elektroautos der Oberklasse handelt, ist das Mieten eines Tesla Fahrzeuges heutzutage günstiger, als man denkt. Wir haben für Sie die besten Angebote zum Tesla mieten herausgesucht – mit ein bisschen Glück ist es möglich, einen Tesla schon ab 100 Euro pro Tag zu mieten!

 

Tesla Model S vor Tesla Store Hamburg

 Probefahrt mit dem Model S 85 in Hamburg -Klick das Foto, um zum Bericht zu kommen

 

Tesla mieten – die besten Angebote in Deutschland

Günstige Tesla Angebote gibt es zum Beispiel bei Sixt, DriveNow oder bei der Autoschmiede Ringsberg bei Flensburg. Ebenfalls gute Angebote zum Tesla mieten gibt es beim Anbieter Tesla4Me in Heilbronn, wo man den neuen Tesla Model S P100D schon ab 149 Euro pro Tag mieten kann. Das im August 2016 vorgestellte Model S P100D mit optionalem Ludicrous-Modus beschleunigt in 2,5 Sekunden von 0 auf 100 und bietet damit ein für Elektroautos bisher unerreichtes Fahrgefühl.

Wenn Sie einen Tesla mieten möchten, finden Sie in unserer Übersicht die besten Angebote zum Tesla mieten in Deutschland. Tesla günstig mieten in Berlin, Hamburg, München, Stuttgart und an vielen weiteren Standorten.

Jaguar I-PACE mieten in Deutschland

 

Heutzutage möchten immer mehr Menschen in Deutschland einen Jaguar I-PACE mieten – kein Wunder, denn der Elektro-SUV ist die absolute Sensation unter den Elektroautos von Jaguar. Wie gewohnt wird der Fahrer im I-Pace von neuester Technologie und extravagantem Design verwöhnt. Das Fahrzeug bietet ein luxuriöses Gesamtpaket mit einem einzigartigen Fahrgefühl, jedoch alles in gewohnter Jaguar-Qualität.

Neben den niedrigen Betriebskosten überzeugt der Jaguar I-PACE besonders durch sein angenehmes Fahrgefühl. Die Batterien liegen zentral zwischen den Achsen im Unterboden, was zu einem besonders dynamischen Fahrverhalten beiträgt. Wer sich selbst davon überzeugen möchte, kann jetzt den Jaguar I-PACE leihen oder leasen. Hierfür gibt es die besten Möglichkeiten in Großstädten wie Berlin oder Hamburg.

 

Jaguar I-PACE mieten

Jaguar I-PACE

 

 

 

Jaguar I-PACE mieten in Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München

 

In fast allen großen Städten in Deutschland lässt sich der Jaguar I-PACE mieten. Gute Angebote gibt es zum Beispiel bei Nextmove in den Städten Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Hannover und Stuttgart. Auch andere große Autovermietungen haben gute Angebote für alle, die einen Jaguar I-PACE mal fahren möchten. Das Modell ist allerdings zurzeit so beliebt, dass man unter Umständen warten muss, bis man ein verfügbares Fahrzeug findet. Es wird jedoch in Zukunft sicherlich noch mehr Autovermietungen geben, die den innovativen Jaguar I-Pace in ihr Angebot aufnehmen. Das stilvolle Design und die kompromisslose Leistung sind einfach zu gut, um darauf zu verzichten.

Wenn Ihr mehr Infos zum Jaguar I-PACE möchtet, klickt einfach auf eine unserer Städteseiten, wie Elektroautos in Hamburg, Berlin, München oder Köln. Dort könnt Ihr etwas mehr zum E-Auto Angebot erfahren und bei Interesse über unsere Partnerverlinkung mit SIXT gleich eine Buchungsanfrage stellen.

Jaguar I-PACE

Werbelink – Jaguar I-PACE bei SIXT mieten – Auf Bild klicken und direkt zur unverbindlichen Anfrage gelangen

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Schon mal ein Elektroauto gefahren?

Einfach mal mieten und ausprobieren und die Leistungsstärke eines Elektromotors selbst „erfahren“: Das ermöglicht STARCAR als klassische Autovermietung. Kunden können dort besonders günstig und flexibel ein Elektroauto mieten  – perfekt für alle, die grundsätzlich auf E-Mobilität umsteigen wollen, aber zunächst erstmal die E-Mobilität ausprobieren wollen.

Unter den E-Fahrzeugen von STARCAR befindet sich der BMW 225xe und der Mercedes AMG CLS 53. Der BMW 225xe Plug-In Hybrid kann sich sehen lassen: Der leistungsstarke SUV eignet sich vor allem für Familien. Er kann in ausgewählten STARCAR-Filialen ab 66 Euro pro Tag gemietet werden. Der BMW 225xe Plug-In Hybrid steckt voller Energie – bis zu 224 PS, fast keine CO2-Emissionen und eine Reichweite von bis zu 41 Kilometern zeichnen ihn aus. Ein weiteres Hybrid-Fahrzeug aus der STARCAR-Flotte ist der Mercedes AMG CLS 53. Dabei handelt es sich um ein wahrhaftes VIP-Fahrzeug mit edlem Design, in der kompakten Größe eines Coupés und der Geräumigkeit sowie Ausstattung einer kleinen Limousine.

Der Hybrid ist bereits ab 110 Euro pro Tag zu haben. Bei STARCAR ein Elektro- oder Hybridauto zu mieten, ist eine perfekte Alternative für umweltbewusste Menschen, die sich (noch) kein eigenes (E-)Auto leisten wollen, aber ab und an doch auf einen fahrbaren Untersatz angewiesen sind. Hinzu kommen die Vorteile der günstig-gelben Autovermietung: Die Anmietung ist unkompliziert per Online-Formular, App, Telefon oder vor Ort möglich. Mietwagen sind auch kurzfristig verfügbar und können jederzeit an jeder beliebigen STARCAR-Filiale in ganz Deutschland zurückgegeben werden.

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Ein kurzes Update:

Bei SIXT share läuft zur Zeit die Aktion “Crazy Share Deal” bei der man modelübergreifend von Audi A3 bis Renault ZOE für 9 Cent die Minute in und Hum Hamburg und Berlin unterwegs ist. Das ist günstiger als ein E-Scooter.

Bei Interesse einfach unten auf den Partner-Link klicken oder auf unsere Berlin oder Hamburg Seite schauen – denn in diesen Städten ist SIXT share elektrisch zur Zeit aktiv – und dort auf Direkt zum Anbieter klicken.

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Euer e-CarSharing-Team

 

SIXT Renault ZOE

Renault ZOE im SIXT Share Carsharing

 

Die Grenzen der Mobilität verschwimmen – SIXT share definiert ein neues Mobilitätskonzept

In Sachen mobile Flexibilität setzt SIXT neue Maßstäbe. Als gut vernetzter Autovermieter geht das Unternehmen mit der Zeit und erweitert seinen Service. SIXT steigt als Großanbieter mit einer vielseitigen Flotte in das Geschäftsfeld Carsharing ein und weitet es bis in die kleineren Städte aus. Gerade in den Großstädten gehört Carsharing längst zum Alltag vieler Menschen, doch mit SIXT share können Kunden Fahrzeuge auch außerhalb der städtischen Geschäftsgebiete nutzen und das Auto an einer der 500 SIXT-Stationen deutschlandweit abstellen. Los geht es mit dem stationsungebundenen (Free-floating) Carsharing Betrieb in Berlin und Hamburg.  Ab 0,19 € pro Minute kann man laut SIXT bereits ein Fahrzeug anmieten. Weitere Städte mit free-floating Carsharing-Betrieb sollen folgen.

 

Der Übergang zur klassischen Autovermietung ist fließend

Noch ein Vorteil, den die Konkurrenz bislang nicht anbietet: Wenn ein Kunde durch eine hohe Minutenzahl beim Carsharing preislich mit dem Tagestarif der Vermietung besser fahren würde, wird er automatisch auf den für ihn günstigeren Tagespreis umgebucht. So bleiben die Kosten für den Nutzer übersichtlich und man hat die Gewissheit, einen bestimmten Betrag am Tag nicht zu überschreiten.

 

SIXT verbindet in einer App Autovermietung, Fahrservice und Carsharing (*Werbelink – zur SIXT SHARE Anmeldung)

Die neue SIXT App bietet also nicht nur Carsharing – sie verbindet SIXT share mit der Autovermietung SIXT rent und dem Fahrservice SIXT ride. Der Kunde kann mit nur einer App zu jeder Zeit den für ihn passenden, mobilen Dienst wählen. So wird nicht nur das Carsharing einfach und effizient verwaltet, sondern auch die Abholung und Rückgabe von Fahrzeugen digital an einigen SIXT Stationen in ermöglicht. Ein Besuch am Counter wird überflüssig, unnötige Wartezeiten entfallen. Mit SIXT ride verfügt der Kunde in 250 Großstädten in Europa und den USA über die Option, sich fahren zu lassen. Gut 20 Millionen Kunden will SIXT mit diesem umfassenden Flexibilitätskonzept mobil machen. Hier könnt ihr euch direkt bei SIXT Share anmelden und die App herunterladen (Werbelink)

Elektroautos bei SIXT mieten

Wie bisher bei der Vermietung wird SIXT auch für das Carsharing verschiedene Hersteller und Modelle bereithalten, um dem Kunden für jeden Anlass das gewünschte Auto bieten zu können. Als eine der ersten großen Autovermietungen hat SIXT auch Elektroautos im Angebot. Im Carsharing ist das der Renault ZOE. Die Elektro-Modelle der Hersteller BMW und Jaguar können bisher klassich an vielen Stationen von Hamburg, bis München gemietet werden. In Zukunft werden aber sicher auch mehr Elektroautos im Carsharing zur Verfügung stehen. Auch damit beweist das Unternehmen SIXT, dass es sich die Innovationskultur nicht nur auf die Fahne geschrieben hat, sondern tatsächlich lebt.

 

 

Wir von e-CarSharing wünschen zum Start von SIXT share alles Gute und wünschen uns natürlich, dass der e-Share-Spirit  weiter Einzug hält, die E-Auto-Flotte möglichst schnell wächst und auch bei SIXT share, wie bei der klassischen Autovermietung von SIXT rent, Elektrofahrzeuge à la BMW i3 und Jaguar I PACE verfügbar sein werden.



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03.06.2019, von Felix Goldbach (Gastbeitrag)

Der Tesla der ersten Stunde

Ein Elektroauto für den Renn-Sport

“Ich durfte eine echte Rarität kennenlernen und habe mich darüber gefreut, dass ich am Ende des Tages blutige Hände und schmutzige Klamotten hatte.”  Dies ist ein Bericht über den Austausch einer Leistungselektronik eines Tesla Roadsters. Ein Model welches im Jahre 2008 zu ersten Mal auf den Markt kam.

 

Tesla Roadster Heck

Tesla Roadster Heck

 

Ein Freund von mir hat sich im Jahre 2010 einen Tesla Roadster gekauft und mit diesem Auto mittlerweile 297.000 km gefahren. Das Auto hat bis heute noch keinen Batterietausch hinter sich. Lediglich die Leistungselektronik wurde einmal grundüberholt und gereinigt, weil mit der Zeit die Leistungsfähigkeit abnimmt, auf Grund von Verunreinigungen und der damit verbunden schlechten Wärmeabgabe der Kühlelemente.

Reichweitenangst bei E-Autos bereits 2010 nicht nötig

Aber nun mal von vorn. Die besten Tage, scheint es, hat das Auto bereits hinter sich. Was aber eher an dem schlechten gepflegten Äußeren liegt und nicht am Alter des Autos selbst. Tesla hatte damals eine mit 53 kWh eingebaut, mit der das Auto angeblich 392 km weit fahren sollte. Und tatsächlich. Bei einer sparsamen Fahrweise konnte das Auto bereits damals, bei einer sparsamen Fahrweise, mehr als 500 km schaffen.

In Deutschland wurden nur etwas 20 Stück verkauft. Diese Kunden haben dabei geholfen, dass Tesla mit dem Geld sein Model S bauen konnte. Ein Model welches besser für den Alltag geeignet ist, als diese elektrische Flunder. Alleine schon beim Einsteigen in das in das Auto, Toyota hatte damals die Karosserie von Toyota Elise beigesteuert, weil Tesla noch keine eigene Karosserie erstellen konnte, braucht man eine gewisse Akrobatik, vor allem als großer Mensch. Man hat eher das Gefühl in ein Liegefahrrad einzusteigen als in ein Auto. Sportwagenfahrer kennen das Problem wahrscheinlich eher, als so ein Normalo wie ich.

 

Tesla Motor

Tesla Roadster Innenleben

 

Das Auto hat in seiner neunjährigen Lebensdauer mehrere Weltrekorde mit aufgestellt und kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken. Durch ganz Europa ist es unterwegs gewesen und hat viele der damaligen Elektroautorallys mitgemacht, wie die vergilbten Aufkleber auf dem Auto zeigen.

Um die Leistungselektronik aber wirklich ausbauen zu könne, sollte man daran denken die Zentralen Disconnector herauszuziehen, dass das Auto auch wirklich ohne jegliche Stromversorgung mehr ist und man ohne Bedenken alle elektrischen Kable lösen und später auch wieder anbringen kann.

Nach dem das nur erledigt ist, habe ich natürlich gleich die erste Schraube in die Tiefen des Tesla Roadsters fallen lassen. Ersatz gab es leider keinen. Also mit den Schrauben höllisch aufpassen! Zusätzlich zu den Kabeln, war das Lösen der Stecker für die verschiedenen Funktionen in der Leistungselektronik eine echte Herausforderung .

Tesla auf Jahre mit Wettbewerbsvorteilen bei Elektro-Autps

Beim Auseinanderbauen wird einem bewusst, welche großartige Ingenieursleistung hinter der gesamten Konstruktion steckt. Tesla konnte ja kein komplett eigenes Auto bauen und war auf eine fremde Karosserie angewiesen. Trotzdem passt alles an seinen Platz und die Leistungsdaten sprechen deutlich für sich. Natürlich sehen neuere Modelle komplett anders aus und sind auch vollkommen anders aufgebaut. Trotzdem hat sich Tesla mit dieser Pioniertätigkeit einen Wissensvorsprung erarbeitet, der der Firma auf Jahre hinaus einen Vorsprung in den Bereichen, Batteriemanagement, Effizienz und Performance beschert hat.

 

Tesla Roadster

Tesla Batteriemanagement-System

 

Das Fahren an sich ist die eigentliche Kür dieser Entwicklung. Viele halten das Tesla Model S für das beste Auto der Welt. Aber ohne den Roadster wäre dieser Erfolg nie möglich gewesen. Und wer einmal ein E-Auto gefahren hat, der möchte danach wahrscheinlich keinen Verbrenner mehr. Spätestens wenn die Autos aufgrund des verfallendes Batteriepreises günstiger werden als die Verbrenner und der Ottonormalverbraucher merkt, dass er mit seinem selbst produzierten Solarstrom vom Dach fast kostenlos mit seinem Auto durch die Gegend fährt und er auch sehr viel seltener in die Werkstatt muss, dann kippt die Nachfrage nach Verbrennern zugunsten der E-Autos. Hoffen wir nur, dass die deutsche Automobilindustrie bis dahin ihre Hausaufgaben gemacht hat.

Ein Elektroauto auch zum Mieten?

Der neue Roadster, der im Jahr 2020/2021 auf die Straßen kommen soll, wird eine Reichweite von ca. 1000 Kilometern haben und eine Beschleunigung von 0-100 km/h von ca. 2 Sekunden. Ich bin gespannt, ob man bei dem Auto dann auch noch selbst die Leistungselektronik ausbauen kann, oder ob es eher wie bei einem Apple-Handy ist und man sich dort lieber nicht dran traut. Eines steht jedenfalls fest: Die Zukunft der Mobilität ist bis auf weiteres elektrisch und lässt sich nicht mehr aufhalten.

Tesla mieten

Auch wenn uns kein mietbarer Tesla Roadster bekannt ist, auf e-CarSharing.net könnt ihr ortsbezogen die Tesla Modelle Model S, Model X und den Tesla Model 3 finden und mieten. Sobald der neue Roadster zu mieten ist, berichten wir darüber.

17.03.2019, von Daniel Stitz

Anzahl der Elektroautos in Deutschland wächst stark; Der Bestand bleibt aber gering

Eine Million Elektroautos sollten nach Plan der Bundesregierung bis zum Jahr 2020 auf die Straßen gebracht worden sein. Das wird nun eng, denn heute, im ersten Quartal 2019, gehen etwa 89.000 Elektroautos in einem Gesamtbestand von über 46 Mio. PKW immer noch unter.*  (Quelle: 53.861 per 01.01.2018 zzgl. Neuzulassungen in 2018, vgl. KBA, Stand: 21.01.2019).

Insgesamt kommt das “Segment “E-Fahrzeuge”, das die partiell rein elektrisch fahrenden Plug-In Hybride einschließt (elektrifizierte Fahrzeuge: reine E-Autos plus Plug-In Hybride ohne Hybride), Anfang 2019 auf 165.604 Fahrzeuge. Plug-In Hybride kommen inklusive aller Neuzulassungen in 2018 dabei auf 75.861  (44.419 waren im Bestand am  Stichtag 01.01.2018 gemeldet  und 31.442 Neuzulassungen bis einschließlich Dezember 2018 wurden verzeichnet).

Da sich die von uns ermittelte Zahl aus der Gesamtzahl der Neuzulassungen von Januar bis Dezember 2018 plus der Bestandszahl an E-Autos per 01.01.2018 zusammensetzt,  kann es eine minimale Abweichung geben. Die Zahl der Abmeldungen von E-Fahrzeugen ist aber auf Grund Ihrer Neuheit und der geringen Betsandsgröße als sehr gering zu betrachten. Das KBA gibt Ihre offiziellen Zahlen zur Aufteilung des Fahrzeugbestandes per 01.01.2019 vsl im Mai bekannt.

 

 

Im BMW i3 per DriveNow durch das Hamburger Hafengebiet

Der BMWi3 ist eines der am häufigsten zugelassenen E-Autos in Deutschland. Über 400 i3 davon befinden sich in den Flotten von E-Mobilitäts-Anbietern

 

 

Die knapp 90.000 reinen Elektroautos (Tesla E-Golf und BMW i3) ferner die 165.604 E-Fahrzeuge inklusive der Plug-In Hybride ( wie bspw. BMW i8, Passat und Golf GTE, Toyota Prius etc.) verteilen sich überproportional stark auf (E-)Autovermietungen und (e-)Carsharing-Dienstleister in Ballungszentren und Großstädten. Wo ihr sie findet, könnt ihr nach Städten sortiert auf unseren E-Auto-Übersichten entnehmen.

Hamburg, 19.09.2018 von Daniel Stitz |

 

STARCAR wird zum Top-Anbieter von mietbarer E-Mobilität

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Mit der Einflottung von 100 BMW 2er Plug-In Hybrid E-Autos wird STARCAR zu einem der bedeutendsten Player für mietbare E-Mobilität in Deutschland. Zwar handelt es sich nicht um reine Elektroautos, aber ein emissionsfreies Fahren ist mit dem elektrifizierten BMW 2er auf einer Strecke von 50KM möglich. Damit lässt sich im urbanen Stadtverkehr schon einiges anfangen. Denn das reicht für die meisten von uns, um ohne Lärm und Abgase morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause zu fahren.

 

 

Elektroauto BMW 2er

BMW 2er Plug-In Hybrid Flotte für STARCAR; Foto: Daniel Reinhardt

 

TOP-Anbieter für mietbare E-Mobilität in Deutschland

Durch die jüngste elektrische Flottenerweiterung und die schon seit 2016 bestehenden Tesla Flotte rutscht STARCAR im Ranking von Elektrofahrzeug-Vermietungen deutlich nach oben. Unseren Recherchen zu Folge zählt STARCAR mit seiner Elektroauto-Flotte zu den 5 größten Anbietern von mietbarer E-Mobilität in Deutschland. Mit der Einflottung der 100 BMW 2er Plug-In Hybride zieht das Unternehmen hinsichtlich der Elektroauto-Anzahl sogar an Flinkster und Stadtmobil vorbei. Eine größere E-Auto Flotte haben nicht etwa die großen Autovermietungen wie SIXT oder Europcar. Diese halten sich bei der Einflottung von E-Mobilität sehr bedeckt zurück. Vielmehr sind es E-Auto-Vermietungen wie Drive CarSharing und nextmove, die das E-Auto-Regiment in Deutschland führen.

So kann in Norddeutschland nur DriveNow mit insgesamt 200 BMW i3 Elektroautos, die man via free-floating Carsharing überall in Hamburg mieten kann, STARCAR das Wasser reichen. (Anzeige/ Sponsored Article)

(Quelle: PR-Angaben der Anbieter, Stand: 03/2018)

 

 

 

Elektroauto in Hamburg mieten

Olaf Puttlitz (STARCAR), Senator Frank Horch und Matthias Pfalz (BMW Niederlassungsverbund Nord); Foto: Daniel Reinhardt

 

Über STARCAR

Die Unternehmer Tobias Höpfner und Maik Grabow gründeten STARCAR vor 30 Jahren in Hamburg. Heute zählt der Betrieb zu den Top-10-Autovermietern mit über 30 Filialen in 13 Städten.

Am stärksten ist STARCAR mit elf Stationen in Hamburg vertreten. STARCAR ist im B2C- sowie B2B-Bereich tätig.Über 100 Autohäuser beliefert das Unternehmen z.B. im Rahmen seines Mobilitätsgeschäfts.

Pro Jahr verzeichnet STARCAR über 200.000 Kunden und verfügt über ein Portfolio, das rund 3.000 Kraftfahrzeuge umfasst.

16.05.2018, Moritz Steneberg

Ein Erfahrungsbericht über das e-Carsharing am Niederrhein

Johannes Hegmans ist Geschäftsführer der Elektroauto-Vermietung MobilPower und bietet Interessenten seit kurzem seinen BMW i3 an. Zudem kann man bei dem Elektroauto-Enthusiasten einen kostenlosen Schnupperkurs zu den Themen Elektromobilität und elektrisches Carsharing belegen. Wir haben uns mit dem ausgewiesenen Mobilitätsexperten zum Plausch über Fahrgefühl, Reichweite und Wirkungsgrade getroffen.

 

e-CarSharing: Johannes, du hast dir ein Elektroauto angeschafft. Warum?

BMW i3 Frieda von MobilPower

MobilPower Gründer Johannes Hegmans vor seinem BMW i3 Frieda

Johannes: Weil ich zeigen wollte, dass e-Autos bereits alltagstauglich sind und dass es auch auf dem Land sinnvoll ist, sich zumindest den Zweitwagen zu sparen, wenn es attraktive CarSharing Angebote gibt.

 

e-CarSharing: Wie sind deine bisherigen Erfahrungen?

Johannes: Ich bin bereits seit über vier Wochen mit FRIEDA – so heißt mein BMW i3 – unterwegs und musste noch nicht ein einziges Mal an eine öffentliche Ladesäule.

 

e-CarSharing: Ist eine Batterieladung ausreichend für den Alltag im ländlichen Raum?

Johannes: FRIEDA ist für eine Reichweite von etwa 250 bis 300 Kilometer ausgelegt. Da ich überwiegend hier in der Region am Niederrhein unterwegs bin, reicht es völlig aus, wenn ich den Ladestecker abends in die normale Steckdose in meiner Garage stecke. Am nächsten Morgen ist die Batterie voll. Ich kann wieder bis zu 300 Kilometer fahren.

 

e-CarSharing: Und wenn Du mal nach Köln fährst, um Deinen Sohn zu besuchen. Wird es dann knapp mit der Batterieladung?

Johannes: Das hatte ich befürchtet, ist aber kein Problem. Die vorhandene Energie reicht vollkommen aus für die Strecke von 224 Kilometern. Als die Batterie doch einmal in die Knie ging, hatte FRIEDA eine Lösung parat: einen Reichweitenverlängerer, genannt REX (Range Extender). Wenn die Batterie tatsächlich mal schwach wird, greift der REX auf eine kleine Benzinreserve zurück, mit der die Batterie in Notfällen während der Fahrt aufgeladen werden kann.

 

e-CarSharing: Wie empfindest du das Fahrerlebnis in einem Elektroauto? War es für dich eine große Umstellung?

Johannes: Das ist das Beste daran. Man fährt nicht, man gleitet dahin, völlig lautlos, solange man die Reifenfahrgeräusche bei niedriger Geschwindigkeit nicht hört. Das ist ein tolles Gefühl. Nur Fliegen ist schöner. (lacht) Auch die Kraft beim Überholen ist beeindruckend. Von Null auf Hundert, das schafft FRIEDA in 7 Sekunden! Das ist ein großartiges Gefühl.

 

e-CarSharing: Wie viel verbraucht dein Stromer so?

Johannes: Na ja, das ist ein bisschen schwierig zu erklären. Je nach Fahrweise so zwischen 15 und 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Am besten kann man das für sich vergleichbar machen, wenn man weiß, dass in Diesel oder Benzin etwa 10 Kilowattstunden Energie pro Liter stecken. Das bedeutet also: Der Stromer verbraucht etwa 2 Liter auf 100 Kilometer. Das ist außerordentlich wenig, verglichen mit allem, was wir so aus der Verbrenner-Szene kennen.

 

e-CarSharing: Ist das denn tatsächlich so vergleichbar?

Johannes: Ja, ist es. Aber das hängt damit zusammen, dass bei Benzin oder Dieselmotoren weit mehr als drei Viertel als Wärme und sonstige Verluste verloren gehen. Man spricht da von einem geringen Wirkungsgrad. Das ist seit mehr als 40 Jahren mein berufliches Fachgebiet als Geschäftsführer der Plan Energie GmbH & Co KG.

 

e-CarSharing: Also hat Strom generell einen höheren Wirkungsgrad?

Johannes: Das hängt davon ab, woraus der Strom hergestellt wurde. Wenn wir für die E-Mobilität z.B. Strom aus Kohle verwenden würden, dann hätte er auch keinen höheren Wirkungsgrad, weil bei der Stromproduktion aus Kohle immer mehr als die Hälfte als Wärme verloren geht. Das bedeutet, die Elektromobilität ist eigentlich nur wirklich umweltfreundlicher als die Verbrennungsmotoren, wenn der Strom aus erneuerbarer Energie, wie Fotovoltaik oder Windkraft, gewonnen wird. Das sollten wir berücksichtigen, wenn wir uns nicht selbst betrügen wollen.

 

e-CarSharing: Das heißt, durch die Anschaffung eines Elektroautos tut man der Natur nicht automatisch etwas Gutes?

Johannes: Wie schon gesagt, Elektroautos sind nicht perse’ umweltfreundlicher als Verbrenner. Der Strom für die E-Mobilität muss aus erneuerbaren Quellen stammen, wenn er in Sachen Kohlendioxid CO2 und bei Stickoxiden NOX günstiger sein soll. Aber das kontrolliert keiner, obwohl es ständig erwähnt wird. Deshalb soll die Marke: MobilPower ein Synonym dafür sein, dass eine Balance hinsichtlich des Energieeinsatzes garantiert wird: Es werden pro Jahr so viele zusätzliche neue Kraftwerkskapazitäten für die E-Mobilität geschaffen, wie die neu zugelassenen eAutos an Strom verbrauchen. Nur dann haben wir wirklich eine Entlastung.

 

e-CarSharing: Du willst das Auto im eCarSharing am Niederrhein betreiben. Hast Du damit Erfolg?

Johannes: Die Grundüberlegung war, dass alle bisherigen CarSharing Versuche auf dem Land nur durch hohe öffentliche Zuschüsse funktionieren. Als Kaufmann wollte ich erreichen, dass es auch ohne Zuschüsse geht und trotzdem wirtschaftlich ist. Da braucht man natürlich einen langen Atem. Aber ich bin davon überzeugt, dass eCarSharing mittelfristig auch auf dem Land wirtschaftlich funktionieren wird.

 

e-CarSharing: Für welche Zielgruppe ist das Angebot von MobilPower gedacht?

Johannes: Es könnte, wenn es optimal läuft, die meisten Zweitwagen ersetzen. Die verfügbaren Reichweiten von bis zu 300 km sind dafür vollkommen ausreichend. Sobald es also gelingt, die Bedenken wegen der zu geringen Reichweiten und der hohen Kosten auszuräumen, würden viele sicherlich auf den eigenen Zweitwagen verzichten und attraktive eCarSharing Angebote annehmen.

 

e-CarSharing: Was ist mit den Pendlern, die täglich vom Land in die Stadt und wieder zurückfahren?

Johannes: Natürlich muss das Öffentliche Nahverkehrsangebot umweltfreundlich ausgebaut werden. Aber es passt eben nicht für alle. Für viele Pendler bleibt es umständlich und zeitaufwendig. Hier bietet sich das e-Auto für Fahrgemeinschaften an. Ideal wäre, wenn diese Fahrzeuge dann tagsüber am Zielort oder abends am Startort noch zusätzlich von weiteren Nutzern gefahren werden könnten. Das wollen wir durch spezielle Vielfahrer- und Pendlertarife unterstützen. Und es würde auch steuerlich sowohl für die Pendler als auch für die Arbeitgeber belohnt.

 

e-CarSharing: Wie sieht die Preisgestaltung bei MobilPower aus?

Johannes: Die CarSharing Angebote in den Großstädten basieren meist auf einer Kombination aus Minuten- und Kilometer-Pauschalen. Auf dem Land braucht man selten ein Auto minutenweise für die innerörtliche Mobilität. Meist geht es um Arztbesuche, Shopping, Restaurantbesuche und andere Anlässe in den Nachbarstädten. Deshalb bieten wir unseren Toptarif für pauschal 18 € inklusive 50 Freikilometer an. Das reicht meistens für den Bedarf. Weitere Stunden kosten 8 € und 25 Cent pro Kilometer. Bei einer Vorausbuchung können im Schnuppertarif mit 10 Stunden pro Monat oder im Pendlertarif an 5 Tagen pro Woche noch erhebliche Vergünstigungen auf den Toptarif erzielt werden.

 

e-CarSharing: Wie kann man mit dir in Kontakt treten?

Johannes: Meine Webseite findet man unter mobilpower.com. Alternativ können sich Interessenten per E-Mail an Johannes.Hegmans@gmail.com oder per Telefon unter 0172 2816790 melden.

 

e-CarSharing: Vielen Dank für das Gespräch! Uns freut es sehr, dass wir Sie bei Ihrer Geschäftsidee durch eine Aufnahme und Listung auf e-CarSharing.net unterstützen können.

08.04.2018, von Moritz Steneberg und Daniel Stitz |

E-Car4Now? Zwei der größten Elektroauto-Vermieter car2go und DriveNow fusionieren

Die beiden Giganten des deutschen Carsharing-Markts, Daimler mit car2go und BMW mit DriveNow, haben nun offiziell bestätigt, was bereits seit Monaten als Gerücht die Runde machte: eine Fusion der beiden Dienste car2go und DriveNow. Die Services beider Anbieter sollen vereint und strategisch ausgebaut werden. Beide Unternehmen werden jeweils 50 Prozent des Joint-Ventures halten.

 

car2go in Berlin

car2go in Berlin © Daimler

 

BMW i3 im Carsharing in Hamburg © DriveNow

BMW i3 im Carsharing in Hamburg © DriveNow

 

Übergeordnetes Ziel sei es, der führende Anbieter innovativer Mobilitätskonzepte zu sein und letztendlich zu einer emissionsfreien Zukunft zu gelangen. Man wolle starke Signale an neue Wettbewerber senden. Hiermit scheint u.a. Uber gemeint, welches zukünftig einen autonom-fahrenden Taxiservice anbieten will.

 

Über 1000 Elektroautos unter einem (e-)Carsharing Dach?

Beide Anbieter bieten Ihre Dienste bisher im stationsunabhängigen free-floating Betrieb mit  jeweils ca. 500 Elektroautos in Ihren Flotten an. DriveNow bietet insgeamt 470 BMW i3 in Hamburg, Berlin, München, Köln und Düsseldorf zur Kurzzeitmiete und car2go 500 smart electric drive sowie 50 elektrische B-Klassen flexibel im Geschäftsgebiet in Stuttgart zum Mieten per Carsharing an.

 

Wir sind gespannt welche Auswirkungen die Fusion auf die eingesetzten Fahrzeugtypen und die Anzahl der E-Autos in den jeweiligen Stadt-Flotten haben wird. Ebenso wird es spannend unter welchem Namen der neue Carsharing-Dienst firmieren wird: car4now oder gar e-car4now? 😉

 

Quelle: bmwblog.com