Hamburg, 19.09.2018 von Daniel Stitz |

 

STARCAR wird zum Top-Anbieter von mietbarer E-Mobilität

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Mit der Einflottung von 100 BMW 2er Plug-In Hybrid E-Autos wird STARCAR zu einem der bedeutendsten Player für mietbare E-Mobilität in Deutschland. Zwar handelt es sich nicht um reine Elektroautos, aber ein emissionsfreies Fahren ist mit dem elektrifizierten BMW 2er auf einer Strecke von 50KM möglich. Damit lässt sich im urbanen Stadtverkehr schon einiges anfangen, und das reicht für die meisten von uns, um ohne Lärm und Abgase morgens zur Arbeit und abends wieder nach Hause zu fahren.

 

 

Elektroauto BMW 2er

BMW 2er Plug-In Hybrid Flotte für STARCAR; Foto: Daniel Reinhardt

 

 

TOP-Anbieter für mietbare E-Mobilität in Deutschland

Durch die jüngste elektrische Flottenerweiterung und die schon seit 2016 bestehenden Tesla Flotte rutscht STARCAR im Ranking von Elektrofahrzeug-Vermietungen deutlich nach oben. Unseren Recherchen zu Folge, die auf direkten Anfragen bei den E-Mobilitäts-Anbietern und auf Pressemitteilungen beruhen, zählt STARCAR mit seiner Elektroauto-Flotte zu den 5 größten Anbietern von mietbarer E-Mobilität in Deutschland. Mit der Einflottung der 100 BMW 2er Plug-In Hybride zieht das Unternehmen hinsichtlich der Elektroauto-Anzahl sogar an Flinkster und Stadtmobil vorbei. Eine größere E-Auto Flotte haben nicht etwa die großen Autovermietungen wie SIXT oder Europcar, die sich bei der Einflottung von E-Mobilität noch sehr bedeckt halten, sondern E-Auto-Vermietungen wie Drive CarSharing und nextmove. In Norddeutschland kann nur DriveNow mit insgesamt 200 BMW i3 Elektroautos, die man via free-floating Carsharing überall in Hamburg mieten kann, STARCAR das Wasser reichen. (Anzeige/ Sponsored Article)

(Quelle: PR-Angaben der Anbieter, Stand: 03/2018)

 

 

 

Elektroauto in Hamburg mieten

Olaf Puttlitz (STARCAR), Senator Frank Horch und Matthias Pfalz (BMW Niederlassungsverbund Nord); Foto: Daniel Reinhardt

 

Über STARCAR

Die Unternehmer Tobias Höpfner und Maik Grabow gründeten STARCAR vor 30 Jahren in Hamburg.

Heute zählt der Betrieb zu den Top-10-Autovermietern mit über 30 Filialen in 13 Städten.

Am stärksten ist STARCAR mit elf Stationen in Hamburg vertreten. STARCAR ist im B2C- sowie B2B-Bereich tätig.

Über 100 Autohäuser beliefert das Unternehmen z.B. im Rahmen seines Mobilitätsgeschäfts.

Pro Jahr verzeichnet STARCAR über 200.000 Kunden und verfügt über ein Portfolio, das rund 3.000 Kraftfahrzeuge umfasst.

16.05.2018

Ein Erfahrungsbericht über das e-Carsharing am Niederrhein

Johannes Hegmans ist Geschäftsführer der Elektroauto-Vermietung MobilPower und bietet Interessenten seit kurzem seinen BMW i3 an. Zudem kann man bei dem Elektroauto-Enthusiasten einen kostenlosen Schnupperkurs zu den Themen Elektromobilität und elektrisches Carsharing belegen. Wir haben uns mit dem ausgewiesenen Mobilitätsexperten zum Plausch über Fahrgefühl, Reichweite und Wirkungsgrade getroffen.

 

e-CarSharing: Johannes, du hast dir ein Elektroauto angeschafft. Warum?

Johannes: Weil ich zeigen wollte, dass e-Autos bereits alltagstauglich sind und dass es auch auf dem Land sinnvoll ist, sich zumindest den Zweitwagen zu sparen, wenn es attraktive CarSharing Angebote gibt.

BMW i3 Frieda von MobilPower

MobilPower Gründer Johannes Hegmans vor seinem BMW i3 Frieda

 

e-CarSharing: Wie sind deine bisherigen Erfahrungen?

Johannes: Ich bin bereits seit über vier Wochen mit FRIEDA – so heißt mein BMW i3 – unterwegs und musste noch nicht ein einziges Mal an eine öffentliche Ladesäule.

 

e-CarSharing: Ist eine Batterieladung ausreichend für den Alltag im ländlichen Raum?

Johannes: FRIEDA ist für eine Reichweite von etwa 250 bis 300 Kilometer ausgelegt. Da ich überwiegend hier in der Region am Niederrhein unterwegs bin, reicht es völlig aus, wenn ich den Ladestecker abends in die normale Steckdose in meiner Garage stecke. Am nächsten Morgen ist die Batterie voll. Ich kann wieder bis zu 300 Kilometer fahren.

 

e-CarSharing: Und wenn Du mal nach Köln fährst, um Deinen Sohn zu besuchen. Wird es dann knapp mit der Batterieladung?

Johannes: Das hatte ich befürchtet, ist aber kein Problem. Die vorhandene Energie reicht vollkommen aus für die Strecke von 224 Kilometern. Als die Batterie doch einmal in die Knie ging, hatte FRIEDA eine Lösung parat: einen Reichweitenverlängerer, genannt REX (Range Extender). Wenn die Batterie tatsächlich mal schwach wird, greift der REX auf eine kleine Benzinreserve zurück, mit der die Batterie in Notfällen während der Fahrt aufgeladen werden kann.

 

e-CarSharing: Wie empfindest du das Fahrerlebnis in einem Elektroauto? War es für dich eine große Umstellung?

Johannes: Das ist das Beste daran. Man fährt nicht, man gleitet dahin, völlig lautlos, solange man die Reifenfahrgeräusche bei niedriger Geschwindigkeit nicht hört. Das ist ein tolles Gefühl. Nur Fliegen ist schöner. (lacht) Auch die Kraft beim Überholen ist beeindruckend. Von Null auf Hundert, das schafft FRIEDA in 7 Sekunden! Das ist ein großartiges Gefühl.

 

e-CarSharing: Wie viel verbraucht dein Stromer so?

Johannes: Na ja, das ist ein bisschen schwierig zu erklären. Je nach Fahrweise so zwischen 15 und 20 Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Am besten kann man das für sich vergleichbar machen, wenn man weiß, dass in Diesel oder Benzin etwa 10 Kilowattstunden Energie pro Liter stecken. Das bedeutet also: Der Stromer verbraucht etwa 2 Liter auf 100 Kilometer. Das ist außerordentlich wenig, verglichen mit allem, was wir so aus der Verbrenner-Szene kennen.

 

e-CarSharing: Ist das denn tatsächlich so vergleichbar?

Johannes: Ja, ist es. Aber das hängt damit zusammen, dass bei Benzin oder Dieselmotoren weit mehr als drei Viertel als Wärme und sonstige Verluste verloren gehen. Man spricht da von einem geringen Wirkungsgrad. Das ist seit mehr als 40 Jahren mein berufliches Fachgebiet als Geschäftsführer der Plan Energie GmbH & Co KG.

 

e-CarSharing: Also hat Strom generell einen höheren Wirkungsgrad?

Johannes: Das hängt davon ab, woraus der Strom hergestellt wurde. Wenn wir für die E-Mobilität z.B. Strom aus Kohle verwenden würden, dann hätte er auch keinen höheren Wirkungsgrad, weil bei der Stromproduktion aus Kohle immer mehr als die Hälfte als Wärme verloren geht. Das bedeutet, die Elektromobilität ist eigentlich nur wirklich umweltfreundlicher als die Verbrennungsmotoren, wenn der Strom aus erneuerbarer Energie, wie Fotovoltaik oder Windkraft, gewonnen wird. Das sollten wir berücksichtigen, wenn wir uns nicht selbst betrügen wollen.

 

e-CarSharing: Das heißt, durch die Anschaffung eines Elektroautos tut man der Natur nicht automatisch etwas Gutes?

Johannes: Wie schon gesagt, Elektroautos sind nicht perse’ umweltfreundlicher als Verbrenner. Der Strom für die E-Mobilität muss aus erneuerbaren Quellen stammen, wenn er in Sachen Kohlendioxid CO2 und bei Stickoxiden NOX günstiger sein soll. Aber das kontrolliert keiner, obwohl es ständig erwähnt wird. Deshalb soll die Marke: MobilPower ein Synonym dafür sein, dass eine Balance hinsichtlich des Energieeinsatzes garantiert wird: Es werden pro Jahr so viele zusätzliche neue Kraftwerkskapazitäten für die E-Mobilität geschaffen, wie die neu zugelassenen eAutos an Strom verbrauchen. Nur dann haben wir wirklich eine Entlastung.

 

e-CarSharing: Du willst das Auto im eCarSharing am Niederrhein betreiben. Hast Du damit Erfolg?

Johannes: Die Grundüberlegung war, dass alle bisherigen CarSharing Versuche auf dem Land nur durch hohe öffentliche Zuschüsse funktionieren. Als Kaufmann wollte ich erreichen, dass es auch ohne Zuschüsse geht und trotzdem wirtschaftlich ist. Da braucht man natürlich einen langen Atem. Aber ich bin davon überzeugt, dass eCarSharing mittelfristig auch auf dem Land wirtschaftlich funktionieren wird.

 

e-CarSharing: Für welche Zielgruppe ist das Angebot von MobilPower gedacht?

Johannes: Es könnte, wenn es optimal läuft, die meisten Zweitwagen ersetzen. Die verfügbaren Reichweiten von bis zu 300 km sind dafür vollkommen ausreichend. Sobald es also gelingt, die Bedenken wegen der zu geringen Reichweiten und der hohen Kosten auszuräumen, würden viele sicherlich auf den eigenen Zweitwagen verzichten und attraktive eCarSharing Angebote annehmen.

 

e-CarSharing: Was ist mit den Pendlern, die täglich vom Land in die Stadt und wieder zurückfahren?

Johannes: Natürlich muss das Öffentliche Nahverkehrsangebot umweltfreundlich ausgebaut werden. Aber es passt eben nicht für alle. Für viele Pendler bleibt es umständlich und zeitaufwendig. Hier bietet sich das e-Auto für Fahrgemeinschaften an. Ideal wäre, wenn diese Fahrzeuge dann tagsüber am Zielort oder abends am Startort noch zusätzlich von weiteren Nutzern gefahren werden könnten. Das wollen wir durch spezielle Vielfahrer- und Pendlertarife unterstützen. Und es würde auch steuerlich sowohl für die Pendler als auch für die Arbeitgeber belohnt.

 

e-CarSharing: Wie sieht die Preisgestaltung bei MobilPower aus?

Johannes: Die CarSharing Angebote in den Großstädten basieren meist auf einer Kombination aus Minuten- und Kilometer-Pauschalen. Auf dem Land braucht man selten ein Auto minutenweise für die innerörtliche Mobilität. Meist geht es um Arztbesuche, Shopping, Restaurantbesuche und andere Anlässe in den Nachbarstädten. Deshalb bieten wir unseren Toptarif für pauschal 18 € inklusive 50 Freikilometer an. Das reicht meistens für den Bedarf. Weitere Stunden kosten 8 € und 25 Cent pro Kilometer. Bei einer Vorausbuchung können im Schnuppertarif mit 10 Stunden pro Monat oder im Pendlertarif an 5 Tagen pro Woche noch erhebliche Vergünstigungen auf den Toptarif erzielt werden.

 

e-CarSharing: Wie kann man mit dir in Kontakt treten?

Johannes: Meine Webseite findet man unter mobilpower.com. Alternativ können sich Interessenten per E-Mail an Johannes.Hegmans@gmail.com oder per Telefon unter 0172 2816790 melden.

 

e-CarSharing: Vielen Dank für das Gespräch!

08.04.2018, von Moritz Steneberg und Daniel Stitz |

E-Car4Now? Zwei der größten Elektroauto-Vermieter car2go und DriveNow fusionieren

Die beiden Giganten des deutschen Carsharing-Markts, Daimler mit car2go und BMW mit DriveNow, haben nun offiziell bestätigt, was bereits seit Monaten als Gerücht die Runde machte: eine Fusion der beiden Dienste car2go und DriveNow. Die Services beider Anbieter sollen vereint und strategisch ausgebaut werden. Beide Unternehmen werden jeweils 50 Prozent des Joint-Ventures halten.

 

car2go in Berlin

car2go in Berlin © Daimler

 

BMW i3 im Carsharing in Hamburg © DriveNow

BMW i3 im Carsharing in Hamburg © DriveNow

 

Übergeordnetes Ziel sei es, der führende Anbieter innovativer Mobilitätskonzepte zu sein und letztendlich zu einer emissionsfreien Zukunft zu gelangen. Man wolle starke Signale an neue Wettbewerber senden. Hiermit scheint u.a. Uber gemeint, welches zukünftig einen autonom-fahrenden Taxiservice anbieten will.

 

Über 1000 Elektroautos unter einem (e-)Carsharing Dach?

Beide Anbieter bieten Ihre Dienste bisher im stationsunabhängigen free-floating Betrieb mit  jeweils ca. 500 Elektroautos in Ihren Flotten an. DriveNow bietet insgeamt 470 BMW i3 in Hamburg, Berlin, München, Köln und Düsseldorf zur Kurzzeitmiete und car2go 500 smart electric drive sowie 50 elektrische B-Klassen flexibel im Geschäftsgebiet in Stuttgart zum Mieten per Carsharing an.

 

Wir sind gespannt welche Auswirkungen die Fusion auf die eingesetzten Fahrzeugtypen und die Anzahl der E-Autos in den jeweiligen Stadt-Flotten haben wird. Ebenso wird es spannend unter welchem Namen der neue Carsharing-Dienst firmieren wird: car4now oder gar e-car4now? 😉

 

Quelle: bmwblog.com

23.03.2018 – Sponsored Article / Werbebeitrag:

Bei MobilPower das Elektroauto BMW i3 mieten und ausprobieren

Der Großraum Duisburg ist um einen e-Carsharing Anbieter reicher: In Wachtendonk, nordwestlich von Düsseldorf gelegen,  kann man nahe der holländischen Grenze das Elektroauto BMW i3 zu günstigen Konditionen mieten.

 

 

MobilPower Elektromobilität

 

Das Carsharing Konzept von MobilPower legt besonderen Wert auf Regionalität und „echte“ Emissionslosigkeit von Elektromobilität. Zudem wird hier auch ein Schnupperkurs zur Elektromobilität angeboten, der Missverständnisse und Fehlinformationen zur E-Mobilität in Deutschland aufklären will. Spätestens nach einer Probefahrt im BMW i3 dürfte dann auch der letzte Skeptiker überzeugt sein. Wir haben das Angebot von MobilPower auf unserer Rheinland-Unterseite (Elektroautos in Köln, Düsseldorf und Aachen) gelistet.

 

BMW i3

BMW i3 von MobilPower

 

Schnupperkurs Elektromobilität und E-Carsharing in Wachtendonk

Schon mal Elektroauto gefahren? Einen „MobilPower Schnupperkurs E-Mobilität“ bietet die Hegmans GmbH jetzt in Wachtendonk an. Kursinhalt ist in erster Linie, die Beantwortung der Fragen: Sind Elektroautos schon alltagstauglich? Mit welcher Förderung kann man rechnen? Wie viel verbraucht ein Elektroauto? Was kostet der Strom? Wie ist das mit der Reichweite und der Ladeinfrastruktur? Wie hoch sind die Kosten für Steuern und Versicherung? Lohnt es sich jetzt schon für Pendler und Fahrgemeinschaften auf ein Elektroauto umzusteigen?

BMW i3 Cockpit

Im Anschluss haben Einzelpersonen und Paare die Möglichkeit ein richtiges Elektroauto, einen BMW i3, praktisch kennenzulernen. Wer dann Lust hat, einmal selbst mit dem E-Auto unterwegs zu sein, kann seinen persönlichen Wunschtermin für einen ganzen Tag dem Wunschauto vereinbaren.

Anfragen an: Johannes.Hegmans@gmail.com oder Telefon 0172 2816790

 

e-CarSharing.net sagt: Der Elektromobilitäts Schnupperkurs ist gratis und sicher auch eine gute Sache für Personen, die Elektrofahrzeugen skeptisch gegenüberstehen.  Bei so einem tollen Angebot lohnt sich auch die Anreise aus Düsseldorf, Duisburg oder Essen.

07.03.2018, von Moritz Steneberg und Daniel Stitz

 

10% Elektroautos in Carsharing-Flotten

 

Ende Februar gab der Bundesverband CarSharing bekannt, dass die Anzahl der CarSharing-Nutzer in Deutschland zu Beginn des Jahres erstmals die 2-Millionen-Marke überschritten habe. Aktuell seien 2.110.000 Kunden bei den 165 Anbietern registriert. Damit habe der Service die Nische verlassen und leiste einen bedeutenden Beitrag zur Mobilitätswende in Deutschland.

 

Insgesamt stellen alle Anbieter zusammen 17.950 Fahrzeuge bereit, wovon über 1700 Elektroautos sind. Dabei entfallen 10.050 der Carsharing-Fahrzeuge auf stationsbasierte- und 7.900 auf Free-floating-Anbieter entfallen. Interessante Kennzahl: Der Anteil von elektrisch-betriebenen Fahrzeugen (Elektroautos) in den Flotten ist dabei mit 10% sogar 100 Mal höher als im bundesweiten PKW-Bestand (privat und gewerblich) mit 0,1%.

 

Free-floating Carsharing entwickelt sich zum Elektroauto-Carsharing

 

Der Anteil von Elektrofahrzeugen im Free-floating Betrieb wächst dabei überdurschnittlich stark.  Unsere Recherchen zeigen, dass bereits etwa 15% (1240) dieser Fahrzeuge Elektroautos sind.

Nach Ankündigung von DriveNow und car2go den Elektroauto-Bestand ihrer Flotten in 2018 deutlich zu erhöhen, dürften bald ein Viertel aller Fahrzeuge im Free-floating (stationsungebundenen) Carsharing E-Autos sein.

Einen städtebezogenen Überblick über die mietbare Elektromobilität, bieten wir euch als Service auf unserer Hauptseite an.

 

Quelle:  Bundesverband CarSharing ; e-CarSharing Redaktion 2018

01.06.2017, von Daniel Stitz

Kurz notiert: Ein Luxus-Elektoauto von Tesla mieten? Klar, das geht.

Wer schon mal etwas von dem Premium-Elektrofahrzeughersteller Tesla gehört hat, der weiss, dass diese PS-starken E-Auto-Boliden mit bis zu 700 PS Leistung bisher nicht gerade für die breite Masse gebaut werden.

 

Tesla_Model S in Garage HH

Die Tesla Model S bei Tesla in Hamburg

 

Mittlerweile bieten jedoch einige e-Autovermietungen bzw. E-Mobilitäts-Anbieter auch Tesla Modelle zum Mieten an. Und das zu erstaunlich günstigen Preisen, teilweise schon unter 100 € am Tag.

 

Bei welchen Anbietern und in welchen Städten ihr euch einen Tesla mieten könnt, erfahrt ihr auf unserer neuen Tesla mieten Übersichtsseite.

Viel Spaß!